Das Herrschafts-Prinzip – Divide et Impera – ist im Kern gegen das Mutterschafts-Prinzip gerichtet

Gepostet am Aktualisiert am

Kaiser Napoleon Bonaparte über die Deutschen

Zitat: … „Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein.“ …

Damit wird deutlich ausgedrückt, dass Herrschaft immer Zwiespalt säen muss und gesät hat um seine Herrschafts-Ansprüche und Interessen gegen das Volk durchzusetzen.
Die Römer haben diese Taktik zuvor schon zu nutzen gewusst, indem sie gezielt verwandschaftliche Bindungen zersetzt haben. Sie säten Zwiespalt zwischen Brüdern und Schwestern, zwischen Eltern und Kindern, zwischen Vätern und Müttern. Es ging den Invasoren darum, die damals, noch vorhandenen Frauengemeinschaften ihres Einflusses zu berauben. Die römischen Besatzer haben ihr Ziel erreicht, indem sie die Frauen verunglimpft haben und die Männer gegen die Frauen aufgehetzt haben. Das Herrschafts-Motto lautete damals wie heute: „divide et impera“ = teile und herrsche – teilen im Sinne von, das Vertrauen spalten und zersetzen.

Fazit: Herrschaft, Führerschaft und Regierungen müssen die natürlich-gewachsenen Bindungen des Volkes zerstören um es unterwerfen, fremdbestimmen und regieren zu können!  Kriege, Unterwerfung und Fremdbestimmung sind, im Kern, gegen Mütter und Mutterschaft gerichtet, weil durch Mütter und Mutterschaft  Bindungen und Bindungsfähigkeit generiert werden.

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