„Grexit“ Austritt Griechenlands aus der EU – oder wie die Finanzökonomie mit ihrem neoliberalen „modus operandi“ Staatswesen zerstört

Gepostet am Aktualisiert am

Es ist geradezu absurd, paradox und idiotisch mit welchen Mitteln Menschen und Völker ausgebeutet werden um den Patriarchal-Kapitalismus in Gang zu halten. Die neoliberalen Finanzexperten spalten mittels Profitmaximierung nicht nur die Finanzwirtschaft von der Realwirtschaft ab, sondern sie haben auch mit ihrer neoliberalen Ideologie eine globale Krise verursacht für die, die Staaten bürgen und sich verschulden mussten. Diese Staatsverschuldung zur Rettung der Banken soll  den Staaten zum Verhängnis gemacht werden, indem die Finanzexperten die Kausalitäten verdrehen und den Staaten finanzpolitisches Unvermögen vorwerfen.

Also, dreister geht’s nicht!

Nun soll an der linken Regierung Griechenlands ein Exempel statuiert werden, indem dessen Liquidität gestoppt und zerstört werden soll. – Ein Exempel für den „modus operandi“ der neoliberalen finanzelitären „Neo-Executive“, die, sich nicht nach Staats-Verfassungen zu richten braucht und sie entsprechend ihren global-kapitalistischen Interessen, verändern und außer Kraft setzen „darf“. Mittels Spardiktat, werden dem griechischen Volk inhumane Einschränkungen auferlegt, die der Demokratie Hohn spotten.  Falls es in der Folge in der griechischen Bevölkerung zu einer Hungerkatastrophe und einem massiven Anstieg an Suiziden kommen wird, dann weise ich die Schuld den Finanzexperten und Politikern zu, die mit ihrer Knappheitsideologie Schaden am Volk anrichten.          

Studie: Deutschland ist großer Gewinner der Griechenland-Krise

Das arme Griechenland und die Armseligkeit unserer Medien. Eine Dokumentation und einiges mehr zur totalen Meinungsmache.

„„Schon seit ihrer Wahl Ende Januar wurden die Exponenten der griechischen Regierung mit Polemiken und sachfremden Anfeindungen überzogen. Seit Alexis Tsipras in der Nacht zum Samstag nun angekündigt hat, ein Referendum abhalten zu wollen, gibt es kein Halten mehr. Offen feindselige und nicht selten persönlich beleidigende Tiraden scheinen jetzt unabdingbar zum guten Ton zu gehören“, so beschreibt Carsten Weikamp die Reaktion der wichtigsten Medien. Er hat für die NachDenkSeiten diese armselige Reaktion dokumentiert (Teil I). Wir verlinken außerdem in Teil II auf die Rede von Tsipras mit der Ankündigung des Referendums und das Dokument mit den Vorschlägen der „Institutionen“, die die Entscheidung für das Referendum ausgelöst haben. Außerdem haben einige Leserinnen und Leser der NachDenkSeiten auf den Beitrag zu den Methoden der Meinungsmache vom 26. Juni mit interessanten Analysen reagiert, die auch den Umgang mit Griechenland betreffen (Siehe Teil III). Danke vielmals allen Beteiligten. Albrecht Müller    http://www.nachdenkseiten.de/?p=26577#more-26577

Operation geglückt, Europa tot 

„Wenn dieses Wochenende uns eins gelehrt hat, dann ist es folgendes: Wer es wagt, das neoliberale Dogma auch nur zu hinterfragen, wird gnadenlos von seinen europäischen „Partnern“ an die Wand gestellt. Europa spielt bereits den „Grexit“ durch und es besteht kaum ein Zweifel daran, dass die „Institutionen“ ein Exempel statuieren wollen, um die linke griechische Regierung zu entfernen. Schon wird ein „Plan B“ ins Spiel gebracht – der Staatsbankrott und anschließende Ausschluss Griechenlands aus der Eurozone. Doch um was geht es bei diesem Plan B konkret? Ist er noch abzuwenden oder dient er vor allem als ultimatives Druckmitteln, um das Referendum im Sinne des neoliberalen Europas zu verschieben. Wie dem auch sei, der Schaden, den die Finanzminister der Eurozone angerichtet haben, ist gigantisch. Der europäische Gedanke ist tot, Europa ist tot.
Syriza hatte nie eine echte Chance. Die linke griechische Regierung wurde vom Volk gewählt, um mit der Vetternwirtschaft der Vorgängerregierungen aufzuräumen und einen Weg zu finden, das Land aus der Krise zu führen. Jeder – auch die Herren Schäuble und Dijsselbloem – weiß, dass dies mit einer Fortführung oder gar Verschärfung der Sparmaßnahmen nicht möglich ist. Daher konnte Syriza die Forderungen der Gläubiger nicht annehmen, ohne sich selbst unglaubwürdig zu machen und dabei auch noch das Land zu ruinieren.“…     http://www.nachdenkseiten.de/?p=26585#more-26585

 The Troika Intends to Suffocate Greece. Threaten an “Uncontrollable Crisis”…

… „However, the media omit mentioning is that the same majority was opposed to measures that the Troika (formed by the International Monetary Fund, the European Central Bank and the European Commission) intends to impose. That same majority is currently convinced that the original 245 billion euros rescue program has only brought economic affliction. The increase of inequality and poverty, lock of housing, mental illness and suicides, are evidence of the “humanitarian crisis” Greeks are daily suffering“…   Ariel Noyola Rodríguez  http://www.globalresearch.ca/the-troika-intends-to-suffocate-greece-threaten-an-uncontrollable-crisis/5458799

 Los griegos se alistan para nuevas penurias

… „La gran pérdida de empleos en el sector privado y la presión sobre el tejido social —incluyendo aumentos de la pobreza, la falta de vivienda, las enfermedades mentales y los suicidios— han erosionado las esperanzas de que el rescate pueda proporcionar la oportunidad de corregir deficiencias económicas y políticas de larga data.

Grecia ha puesto en marcha desde 2010 recortes de gastos y alzas de impuestos por un total de alrededor de 30% del Producto Interno Bruto, según la Unión Europea. Tal magnitud es muy superior a las de otros países europeos golpeados por la crisis y ha sido un factor importante en la pérdida de una cuarta parte de la producción económica de Grecia.“ … Por Nektaria Stamouli y Marcus Walker Martes, 16 de Junio de 2015 19:56 EDT http://lat.wsj.com/articles/SB10587845965603524902004581052403388808360

Yanis Varoufakis über Schulden und Privatisierungen im Kapitalismus                           27.05.2016 • 07:15 Uhr

https://deutsch.rt.com/europa/38552-yanis-varoufakis-uber-privatisierungen-und/

Griechenland: Kein Weg aus dem wirtschaftlichen Teufelskreis3.06.2016 • 06:00 Uhr

https://deutsch.rt.com/wirtschaft/38690-analyse-keine-weg-aus-teufelskreis/

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s