Feindbild Eltern – Was haben sich diese Politiker nur dabei gedacht?

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Falsche Prioritäten und die Überbewertung der Sexualität

Diese sexuelle Paarbezogenheit, die vom Patriarchat eingeführt wurde, diente ja ursprünglich der Sicherung des patrilinearen Bevölkerungs-Fortbestands. Überall in der Tierwelt und auch bei Naturvölkern ist zu sehen und zu erkennen, dass sich der Nachwuchs um die Mütter, die den Nachwuchs geboren haben, gruppiert, weil hier Schutz, Geborgenheit und die Ernährung gewährleistet ist.

Deshalb, ist die Mutterbezogenheit eine Naturgegebenheit, die durch das Patriarchat, mittels Religion etc. zugunsten einer überbewerteten Vaterbezogenheit, überwunden werden soll.

Im Kern geht es seit Beginn der Patriarchalisierung (seit ungefähr 7000 Jahren) um das Bestimmungsrecht, um die väterliche (männliche) Erbfolge, um die Priorisierung von Vaterschaft und um die Beherrschung der naturgegebenen Welt, die mit Gewalt und Zwang zulasten der weiblichen Freiheit, zulasten von Mutterschaft und zulasten der Mutter-Kind-Bindung durchgesetzt werden sollen.

Leibliche Mutterschaft gehört nicht in das Erfahrbarkeits-Spektrum männlicher Weltanschauungen und deshalb fehlt sie in allen patriarchalen (männlichen) disziplinären Herangehensweisen an die Erklärung der Welt. Das Fehlen, die Ignoranz, die Tabuisierung und Diskriminierung von Mutterschaft hat zur Folge, dass der Fokus auf Sexualität gerichtet wird und nicht auf die fürsorglich-generative und lebensbewahrende Verantwortung gegenüber dem Leben und der Natur.

Sexualität wird zum Antrieb jedweder Art von männlicher Aktivität und sozialer Interaktion und die Paarfremdbeziehung wird zum Maß gemeinschaftlichen Funktionierens erhoben und alle natürlich-gewachsenen und verwandtschaftlichen Bindungen, die sich der fürsorglichen Intergenerationalität verpflichtet fühlen, werden auf dem Altar der sexuellen Orientierung geopfert – so auch die Mutter-Kind-Bindung.

Meiner Meinung nach, sollte eine Gemeinschaft und Gesellschaft, die fürsorgliche Verantwortung – die zum mütterlichen Erfahrungs-Spektrum gehört – zum Prinzip des gemeinschaftlichen Zusammenlebens erheben und nicht die Sexualität.

— Deshalb: Care-Sharing statt Sex-Sharing!

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