Sind nur Männerrechte Menschenrechte?!

Gepostet am Aktualisiert am

Amnesty International: Schutz der “Menschenrechte” der Freier, Zuhälter und Menschenhändler

Die Entschei­dung des Entschei­dungs­fo­rums von Amnesty Inter­na­tional, der Inter­na­tionalen Tagung des Rates, zur Entkrim­i­nal­isierung der Pros­ti­tu­tion aufzu­rufen, ist ein weit­erer Tri­umph in einer lan­gen Reihe von Tri­umphen für eine her­zlose neolib­erale Ökonomie und der grotesken Verd­inglichung von Men­schen, durch Raubtier-Kapitalismus definiert.

Salil Shetty, Gen­er­alsekretär von Amnesty Inter­na­tional, sagte: “Sexar­bei­t­erIn­nen sind eine der am stärk­sten mar­gin­al­isierten Grup­pen in der Welt, die in den meis­ten Fällen ständi­ger Gefahr der Diskri­m­inierung, Gewalt und Miss­brauch aus­ge­setzt sind. Unsere glob­ale Bewe­gung ebnet den Weg für eine Poli­tik zum Schutz der Men­schen­rechte von Sexar­bei­t­erIn­nen, was dazu beitra­gen wird, die zukün­ftige Arbeit von Amnesty Inter­na­tional zu diesem wichti­gen Thema zu gestalten.”

In der Übelkeit der mod­er­nen Kul­tur ist die Möglichkeit, unges­traft Men­schen auszunutzen, in ein Men­schen­recht verz­errt, selbst von einer renom­mierten und ange­se­henen Hil­f­sor­gan­i­sa­tion. Das ist ein ziem­licher Kar­ten­trick. Wir leben in einer glob­alen Kul­tur, wo die Ver­dammten dieser Erde Leibeigene sind und wo sex­uelle Sklaverei — das, was die meis­ten pros­ti­tu­ierten Frauen und Mäd­chen auf der ganzen Welt ertra­gen müssen — durch die Mark­tkräfte geheiligt wird. Diese Frauen und Mäd­chen gehören zu unseren am meis­ten gefährde­ten. Nach­dem sie von Armut, Ras­sis­mus und Sex­is­mus zer­malmt sind, sind sie nicht in der Lage, andere Möglichkeiten für ein nach­haltiges Einkom­men zu finden. Sie wer­den wenig besser als Vieh behan­delt, die zu den Märk­ten und zu den Ver­brauch­ern trans­portiert wer­den. Dass eine so genan­nte Men­schen­recht­sor­gan­i­sa­tion niederträchtige Recht­fer­ti­gun­gen wie ein Papagei wiedergibt, ist Sinnbild für die Tiefe unserer moralis­chen Degen­er­a­tion und den Tri­umph der Frauenfeindlichkeit.

Frauen und Mäd­chen, die zur Pros­ti­tu­tion gezwun­gen wer­den, soll­ten nicht als Ver­brecher, son­dern als Opfer behan­delt wer­den. Die Ver­brecher sind die Freier und die Zuhäl­ter und Men­schen­händler, die vom Verkauf von Men­schen­fleisch prof­i­tieren. Entkrim­i­nal­isierung der Pros­ti­tu­tion, was diesen mod­er­nen Sklaven­hal­tern offen die Ausübung ihres Gewerbes erlaubt, bedeutet, dass die Aus­beu­tung explo­sion­sar­tig wach­sen wird. Wir müssen daran arbeiten, eine Welt zu schaf­fen, in dem diejeni­gen, die ihrer Men­schen­rechte beraubt wer­den, nicht in dieses Dilemma gezwun­gen wer­den. Wir dür­fen nicht eine Welt akzep­tieren, in der Armut das Leben der Schwachen und Ver­let­zlichen, darunter auch Kinder, zer­stört. Diejeni­gen, die von der Pros­ti­tu­tion von Frauen und Mäd­chen prof­i­tieren, müssen aus dem Markt gedrängt werden.

In reinen Zahlen sind es die armen braun­häuti­gen Frauen der Welt, die mit Blutergüssen, Erniedri­gung und Tod für diese igno­rante und abscheuliche Entschei­dung, die Amnesty Inter­na­tional der­massen in die Tiefe gezo­gen hat, zu zahlen haben,” erzählte mir Lee Lake­man, die kanadis­che Fem­i­nistin, per E-Mail. “Wenn Amnesty Inter­na­tion­als ‘pro­gres­sive Linke’ munter von der ‘freien Wahl, Pros­ti­tu­ierte zu sein’ reden, entschei­den sie sich wirk­lich dafür, die Pros­ti­tu­tion als Impe­ri­al­is­mus zu vergessen? Dritte-Welt-Bordell-Städte, touris­tis­che Bor­delle, ent­standen wo einst Armeen sta­tion­iert waren, geheime Lager der Ressourcen Diebe, die indi­gene Bevölkerun­gen überren­nen, UN-Truppen, die Sex von den Frauen in Flüchtlingslagern für Nahrung kaufen? Ver­lassene, süchtige Migrantenkinder und –Frauen in den Ghet­tos der Städte der Welt, die für den Preis von einem schnellen Quickie gekauft wer­den? Oder stellen sie [Amnesty und diejeni­gen, die ihre Entschei­dung unter­stützen] sich diese freie Wahl vor: Die Frauen, Babys in den Armen, aus Kriegs­ge­bi­eten und ökol­o­gis­chen Wüsten migri­erend, die mit Fahrten, Nahrung, Wasser oder mit einer Chance, ein Kind zu ret­ten, gekauft wer­den? Sicher wis­sen sie, wie ein­heimis­che Mäd­chen mit Dro­gen und Alko­hol und Fahrten in die Stadt aus der auswe­glosen Heimat geködert wer­den. Aber sie kön­nen den inhärenten Ras­sis­mus der Pros­ti­tu­tion nicht ver­passt haben, der jeden Rassen­stereo­typ der Frau auf den hin­teren Seiten und Internet-Sites der Welt exo­tisiert. Und diejeni­gen von uns, Frauen des glob­alen Nor­dens, die Nahrung und Schutz haben? Wir kämpfen jetzt für das öffentliche Leben als Voll­bürger. Sind wir verpflichtet, jedes­mal, wenn wir unsere Häuser ver­lassen, uns einer Flut von Män­nern gegenüberzuse­hen, die mit vor Berech­ti­gung per Klasse und Rasse und Geschlecht aufge­blähten Gesichtern dasitzen und uns beim vorüberge­hen abchecken, was auf unserem Preiss­child steht? Bewusst­sein ist es, teil­weise zu wis­sen, wer Ihnen beis­te­hen wird. Wir wis­sen, dass Amnesty Inter­na­tional uns verkauft.”

Unter denen, darunter Frauen, die keine Ahnung haben von dem, was sich zu pros­ti­tu­ieren wirk­lich bedeutet, ist es hip und chic gewor­den, von der Legit­im­ität der “Sexar­beit” zu sprechen. Filme wie “Pretty Woman” und die schlauen Por­traits der pro-Prostitutions-Lobby von der “Sexin­dus­trie” tra­gen so viel Ähnlichkeit mit der Real­ität der Pros­ti­tu­tion wie “Sands of Iwo Jima” mit dem Krieg. Wenn Sie einen ehrlichen Ein­blick möchten in das, wie die Pros­ti­tu­tion­sin­dus­trie wirk­lich ist, lesen Sie “Bezahlt: Meine Reise durch die Pros­ti­tu­tion” von Rachel Moran, die mit 15 auf den Strassen von Dublin pros­ti­tu­iert wor­den ist. Sie ertrug diesen Alb­traum sieben Jahre lang.

Moran sagt, auf­grund ihrer Erfahrung, dass es drei Arten von Män­nern gibt, die Pros­ti­tu­ierte benutzen: jene, die Frauen so behan­deln, als ob sie keine men­schlichen Gefühle hät­ten; diejeni­gen, die der Men­schlichkeit einer Frau bewusst sind, sich aber dafür entschei­den, sie zu ignori­eren; und diejeni­gen, die sex­uelle Lust daraus gewin­nen, die Men­schlichkeit der Frauen, die sie kaufen, zu zermalmen.

Unsere Kul­tur, durch anspruchsvolle For­men der Pro­pa­ganda manip­uliert, durch kom­merziell erzeugte Bilder, die Gewalt und sex­uelle Aus­beu­tung und Aus­nutzung ver­her­rlichen, hyp­no­tisiert, kann die Fan­tasie nicht von der Real­ität entwirren. Viele, vielle­icht die meis­ten, Män­ner wur­den von Pornogra­phie indok­triniert. Pornogra­phie hat sie gelehrt, dass ihre per­sön­liche Befriedi­gung auf Kosten und Erniedri­gung eines anderen ein Men­schen­recht ist. Diese Indok­tri­na­tion hat den Fem­i­nis­mus, der einst für die unter­drück­ten Frauen und Mäd­chen kämpfte, in ein Acces­soire der Frauen­feindlichkeit ver­dreht. Warum soll­ten echte Fem­i­nistin­nen “Schlam­p­en­märsche” organ­isieren oder dabei teil­nehmen? Warum ist die Wahl eines weib­lichen Präsi­den­ten oder die Bestel­lung eines weib­lichen CEO ein Fortschritt, wenn zur gle­ichen Zeit — oft in Zusam­me­nar­beit mit Elite-Frauen — soziale und staatliche Pro­gramme, die Hilfe für arme und arbei­t­ende Frauen vorse­hen, aufge­hoben wer­den? Die aktuelle Gen­er­a­tion der neolib­eralen “Fem­i­nistin­nen” zitiert die Stärkung einer kleinen, überwiegend weis­sen weib­lichen Elite als Nach­weis des fem­i­nis­tis­chen Fortschritts. Frauen und Mäd­chen, die arm, ras­sisch unter­drückt oder Teil der Arbeit­erk­lasse sind, wie alle der Schwäch­sten in unserer Zeit des Raubtierkap­i­tal­is­mus, wer­den ignori­ert und entsorgt, zusam­men mit den meis­ten ihrer Für­sprecher. Dies ist kein Fortschritt für die Frauen. Es ist ein tief­greifender Rückschlag.

Kap­i­tal­is­mus und Pros­ti­tu­tion sind die neue Meth­ode von Impe­ri­al­is­mus und Koloni­sa­tion”, sagte Alice Lee, Mit­glied der Asian Women Coali­tion End­ing Pros­ti­tu­tion, die ich in Van­cou­ver erre­ichte. “Es ist kein Zufall, dass Pornogra­phie und Pros­ti­tu­tion ras­sis­che Stereo­typen benutzen, um Frauen zu verkaufen und auszunutzen. Pros­ti­tu­tion ist ein Werkzeug, das Frauen unter­wirft, vor allem far­bige Frauen, das Sex­is­mus und die glob­ale Rassen­hier­ar­chie stärkt. Die Nor­mal­isierung des sex­u­al­isierten Ras­sis­mus ver­stärkt die Idee in allen Natio­nen, dass far­bige und arme Frauen ent­behrlich / Weg­w­er­fware sind. Der glob­ale Nor­den muss unser Land nicht mehr beset­zen. Sie kön­nen unseren Kör­per beset­zen und unseren Wert definieren. Dieser Mech­a­nis­mus ermöglicht es ihnen, uns als weniger men­schlich anzusehen.”

Die Welt wurde auf den Kopf gestellt. Jeder Satz von der pro-Prostitutionslobby — dass es bei Pros­ti­tu­tion um eine frei­willige Entschei­dung geht, dass Pros­ti­tu­tion zu einer Stärkung führt, dass die Legal­isierung der Pros­ti­tu­tion Frauen schützt — ist eine Lüge. Aber wir sind eine Kul­tur, die von Lügen überflutet ist, und inmit­ten dieser Flut ist es für viele schwer,  Illu­sion von der Real­ität zu trennen.

Pros­ti­tu­iert zu sein bedeutet unbe­fris­tete Verge­wal­ti­gung. Pros­ti­tu­iert zu sein bedeutet, dass deine Öffnun­gen ein Dutzend oder mehr Mal pro Nacht von Frem­den pen­etri­ert wer­den, die dich oft belei­di­gen, roh behan­deln und schla­gen. Dies geschieht in den Autos, in den Gassen, in “Mas­sage­sa­lons,” in Bor­dellen, in Motelz­im­mern. Und diejeni­gen, die echtes Geld ver­di­enen, sind nicht die aus­ge­beuteten und miss­brauchten, son­dern die Zuhäl­ter, Men­schen­händler, Bor­dellbe­sitzer und Mas­sage­sa­lonbe­sitzer. Pros­ti­tu­iert sein bedeutet vagi­nale und anale Risse, Prel­lun­gen, Knochen­brüche, sex­uell übertrag­bare Krankheiten, ein­schliesslich HIV, und schwere psy­chis­che Schä­den. Und es kann den Tod bedeuten. Es bedeutet fast immer frühen Tod. Diejeni­gen, die diesen Miss­brauch ertra­gen müssen, sind fast immer far­bige Frauen, viele von Men­schen­händlern aus armen Län­dern in rel­a­tiv wohlhabende Län­der geliefert für den alleini­gen Zweck der sex­uellen Ausbeutung.

Verge­wal­ti­gung, Ehe­frauen­mis­shand­lung und Pornogra­phie dient dazu, Frauen in ihre Schranken zu weisen”, sagte Lee. “Das ist die Funk­tion der männlichen Gewalt gegen Frauen. Wenn Frauen hören und sehen, wie andere Frauen verge­waltigt, mis­shan­delt oder pros­ti­tu­iert wer­den, dann wis­sen wir, dies kön­nte leicht mit uns geschehen. Manch­mal hört man unter den pro-Prostitutionsargumenten, dass dank Pros­ti­tu­tion Män­ner von der Verge­wal­ti­gung gewöhn­licher Frauen abge­hal­ten wer­den. Aber durch die Annahme der Pros­ti­tu­tion akzep­tieren wir eine Klasse von Frauen, die ent­behrlich sind, als ob das ver­hin­dern würde, dass wir von Män­nern geschla­gen und verge­waltigt wer­den. Nur wenn alle Frauen Frei­heit und Autonomie erre­ichen, kön­nen wir frei sein.”

Ich leide unter post-traumatischen Belas­tungsstörun­gen aus meiner Zeit als Kriegs­berichter­stat­terin. Ich erkan­nte sofort Lei­densgenossen von PTSD in pros­ti­tu­ierten Frauen und Mäd­chen, als ich sie in Flüchtlings– und Umsied­lungslagern in Lateinamerika, Afrika und auf dem Balkan inter­viewte. Pros­ti­tu­ierte Frauen sind in und in der Nähe von Kriegs­ge­bi­eten so alltäglich wie Leichen. Wenn eine Kul­tur ein­mal in die Krankheit von Gewalt absteigt, sobald eine Kul­tur es Men­schen ermöglicht, ras­si­fizierte Objekte der Aus­beu­tung zu wer­den, gibt es eine Explo­sion von Verge­wal­ti­gun­gen und Pros­ti­tu­tion, zusam­men mit Pornografie. Krieg, wie die neolib­erale Ökonomie, sieht nur Rohstoffe, nicht füh­lende Wesen mit der Fähigkeit, Schmerz und Freude zu fühlen. Und Krieg gegen die Men­schen, als auch den Plan­eten, zu führen, ist das Herzstück der neolib­eralen Ökonomie.

Frauen und Mäd­chen zu pros­ti­tu­ieren ist ein lukra­tives Geschäft. Deutsch­land, das die Pros­ti­tu­tion im Jahr 2002 legal­isiert hat, wird jetzt als “Europas grösstes Bor­dell” betitelt. Es hat die sex­uelle Aus­beu­tung mit einer erschreck­enden unternehmerischen Effizienz indus­tri­al­isiert. Mehr als eine Mil­lion Män­ner pro Tag machen in diesen Transak­tio­nen mit und beuten Frauen und Mäd­chen sex­uell aus, vor allem solche aus den armen Län­dern in Afrika und Osteu­ropa. Diese Frauen und Mäd­chen sind nach Deutsch­land geschickt wor­den, um die physis­chen Bedürfnisse der Wohlhaben­den zu sät­ti­gen und die Zuhäl­ter und Men­schen­händler, die sie kon­trol­lieren, zu bere­ich­ern. Die Frauen und Mäd­chen tun dies nicht, weil sie eine Wahl haben. Sie tun dies, weil sie verzweifelt und arm sind. Das deutsche Mag­a­zin Spiegel veröf­fentlichte eine Unter­suchung, die diesen Miss­brauch im Detail auslegt: “Wie Legal­isierte Pros­ti­tu­tion fehlgeschla­gen ist.”

Amnesty Inter­na­tional hat im Wesentlichen die Waffe der männlichen Objek­tivierung und Gewalt im Krieg gegen Frauen legit­imiert. Diese Waffe existiert unab­hängig von den Übeln des glob­alen Kap­i­tal­is­mus. Der Kampf, um männliche Gewalt gegen Frauen zu been­den, muss inte­graler Bestandteil sein für diejeni­gen von uns, die auch gegen den glob­alen Kap­i­tal­is­mus kämpfen. Wir brauchen die Befreiung der Frauen und Mäd­chen, ein­schliesslich derer, die arm und far­big sind. Frauen kön­nen im Kampf für eine bessere Welt nicht mit­machen, bis männliche Gewalt und männlicher Anspruch aus­gerot­tet sind. Frei­heit von Aus­beu­tung, vor allem für Frauen und Mäd­chen, wird den Erfolg oder Mis­ser­folg unseres Kampfes definieren. Antikap­i­tal­is­tisch zu sein, ein Mit­glied der authen­tis­chen Linken, die allen Unter­drück­ten beis­teht, zu sein, bedeutet, den radikalen Fem­i­nis­mus zu umar­men — nicht den Sche­in­fem­i­nis­mus des Neolib­er­al­is­mus, son­dern den wahren Fem­i­nis­mus von Andrea Dworkin.

Es ist anzuerken­nen, dass kein Angriff gegen den Kap­i­tal­is­mus möglich ist, oder auch nur moralisch zuläs­sig ist, wenn er nicht durch einen Angriff gegen männliche Gewalt und der Aus­beu­tung von Frauen und Mäd­chen begleitet wird.

Der Kap­i­tal­is­mus ist nicht böse oder grausam, wenn die Ware die Hure ist,” schrieb Dworkin. “Gewinn ist nicht böse oder grausam, wenn der ent­fremdete Arbeiter ein weib­liches Stück Fleisch ist; Blut­saugende Unternehmen sind nicht böse oder grausam, wenn die in Frage ste­hen­den Unternehmen, die organ­isierte Krim­i­nal­ität und deren Organ­i­sa­tio­nen, Fotzen verkaufen; Ras­sis­mus ist nicht böse oder grausam, wenn die schwarze Fotze oder gelbe oder rote Fotze oder his­panis­che Fotze oder jüdis­che Fotze ihre Beine zum Vergnü­gen jedes Mannes breit macht; Armut ist nicht böse oder grausam, wenn es die Armut der besit­zlosen Frauen ist, die nur sich selbst zu verkaufen haben; Gewalt der Mächti­gen gegen die Macht­losen ist nicht böse oder grausam, wenn sie Sex genannt wird; Sklaverei ist nicht böse oder grausam, wenn es sex­uelle Sklaverei ist; Folter ist nicht böse oder grausam, wenn die gequäl­ten Frauen, Huren, Fotzen sind. Die neue Pornografie ist Links; und die neue Pornogra­phie ist ein riesiger Fried­hof, wo die Linke hinge­gan­gen ist, um zu ster­ben. Die Linke kann nicht ihre Huren und ihre Poli­tik gle­ichzeitig haben.”

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s