It is neither a capitalist problem nor a socialist one, it is a patriarchal problem of domination.

Gepostet am Aktualisiert am

Deutsche Übersetzung unten

 

The problem can no longer be pushed to capitalism or socialism. It is a patriarchal problem of domination. Capitalism is a patriarchal manner of profit-oriented economic activity.

It is the patriarchy with its inherent claim to (male) superiority and (male) dominance, which the religious founders deeply anchored in their dogmas. Dominance can also be exercised without capitalism, as has been seen in the so-called socialist governments. The claim to supremacy and domination includes the excessive effects such as greed and mania.

As long as one assumes the solution in a dominant governmental counter-concept, which also corresponds to the general approach of patriarchal activity, one can not find a new conception of social organization.
Domination is not a social concept and does not function independently and without society. But society can work without domination.

Therefore, it would be absolutely necessary to remember the pre-patriarchal and primary cultures, or to look more closely at the social functioning of the matriarchies that still exist.
These matriarchal societies are without domination and governments and operate according to empathic, social, ecological, generative and intergenerational conservation principles.

These empathic, social, ecological, generative and intergenerational conservation principles are split off in patriarchal societies.

It is time not to blindly follow the patriarchal authorities, but to carefully act in the name of the next generation. For here the ecological principles should be respected, and the differences were seen as supplements and not as unilateral claims.

The so-called progress proves to be a progressive environmental destruction and the accumulation of waste and garbage.

It is no longer about emancipation over nature and transformation of nature in goods, but about the conservation of nature and integration into natural cycles.

 

Deutsche Übersetzung:

Das Problem kann nicht nur am Kapitalismus oder am Sozialismus festgemacht werden. Es ist ein patriarchales Herrschaftsproblem. Der Kapitalismus ist eine patriarchale Art gewinnmaximierenden  Wirtschaftens

Es ist das Patriarchat mit seinem inhärenten Anspruch auf (männliche) Überlegenheit und (männliche) Dominanz, die die Religionsstifter tief in ihren Dogmen verankert haben. Dominanz kann auch ohne Kapitalismus ausgeübt werden, wie dies in den sogenannten sozialistischen Regierungen der Fall war. Der Anspruch auf Vorherrschaft und Herrschaft umfasst auch die exzessiven negativen Auswirkungen wie Gier und Manie.

Solange man die Lösung in einem dominanten Regierungsgegenkonzept, das auch dem allgemeinen Ansatz der patriarchalen Aktivität entspricht, annimmt, kann man keine neue Konzeption von sozialer Organisation finden.
Herrschaft ist kein soziales Konzept und funktioniert nicht unabhängig und ohne Gesellschaft. Aber die Gesellschaft kann ohne Herrschaft arbeiten.

Es wäre daher unbedingt notwendig, sich an die vorpatriarchalen und primären Kulturen zu erinnern oder die soziale Funktion der noch bestehenden Matriarchate genauer zu betrachten.
Diese matriarchalen Gesellschaften sind ohne Herrschaft und Regierungen und arbeiten nach empathischen, sozialen, ökologischen, generativen und generationenübergreifenden Erhaltungsprinzipien.

Diese empathischen, sozialen, ökologischen, generativen und generationsübergreifenden Konservierungsprinzipien werden in patriarchalen Gesellschaften dem patriarchalen Narzissmus geopfert.

Es ist an der Zeit, nicht blind den patriarchalen Autoritäten zu folgen, sondern sorgfältig im Namen der nächsten Generation zu handeln. Denn hier würden die ökologischen Prinzipien respektiert werden, und die Unterschiede würden als Ergänzungen und nicht als einseitige Überlegenheits-Ansprüche gesehen werden.

Der sogenannte Fortschritt erweist sich als fortschreitende Umweltzerstörung und Anhäufung von Müll.

Es geht nicht mehr um Emanzipation und Beherrschung der Natur und nicht um Transformation der Natur in Güter (Waren), sondern um Erhaltung der Natur und um unsere Integration in die  natürlichen Kreisläufe.

 

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