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Er macht sich die Frau wie sie ihm gefällt!

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Wieder so ein Beispiel für den Machbarkeitswahn und die sogenannte wissenschaftlich-technologische  Gestaltungs- und Forschungsfreiheit. Mich würde ernsthaft interessieren wie viel Kapital- und Ressourcenverschwendung in diesem Projekt stecken.

Ein Projekt, welches den Menschen (hier besonders die Frau) entmenschlichen und das vom Menschen (besonders vom Mann) Gemachte als das Bessere verkaufen will. Die wissenschaftlich-technologische Verbrämung der wahren Interessen  lenkt nicht von der Tatsache ab, dass neben der alltäglichen, globalen und realen Diskriminierung von Frauen u. a. noch eine symbolische Entrechtung auf dem sogenannten Fortschrittssektor hinzukommen soll. Zweifelsohne soll hier die sexuelle   Selbstbestimmung der Frau in Frage gestellt werden.

– Er macht sich die Frau wie sie ihm gefällt – .

Es wird sich wieder mal um eine ehrliche soziale Auseinandersetzung mit der Frau gedrückt und der Mensch wird vergegenständlicht um ihn/sie für die eigenen egoistischen Interessen zu gebrauchen und zu m i s s-brauchen. Leider kann ich dieser „Er-findung“ nichts abgewinnen, weil damit versucht wird die Maschine bzw. den Roboter zu vermenschlichen und den Menschen (die Frau) von seiner (ihrer) eigenen vitalen Selbstbestimmung zu entfremden und abzuspalten. Es soll, wie immer, der wissenschafts-technologischen Gestaltungsfreiheit Priorität verliehen werden ohne Rücksicht auf emotionale, soziale und ökologische Negativ-Auswirkungen.

Somit wird der Entsozialisierung und Entsolidarisierung der gesamten Menschheit ein weiterer Vorschub geleistet, um dem technologischen „Fortschritt“ zu frönen. Meiner Meinung nach, müsste neben der Produkthaftung, auch die Forschungs- und Wissenschafts-Erkenntnishaftung zum Gegenstand der Justiziabilität gehören.

Angesichts der Endlichkeit von Ressourcen, der globalen Umweltzerstörung und die – durch den rücksichtlosen Raubbau von Naturressourcen verursachte – fortschreitende Entrechtung und Prekarisierung von immer mehr Menschen ist eine dringende Verantwortungsübernahme erforderlich von Seiten der Wissenschafts- und Technologie-Forschung.

Denn eine Freiheit ohne Verantwortung richtet immer emotionalen, sozialen und/oder ökologischen Schaden an.

Das technologische Fortschritts-Dogma ist also in Wahrheit gegen das Lebens- und Naturprinzip gerichtet, weil 1. das Leben und die Natur künstlich ersetzt werden sollen    2. Vitalität und Generativität unwiederbringlich verbraucht, missbraucht und zerstört werden und 3. die natürliche Menschwerdungs-Entwicklung verhindert wird.

Wir hätten für sehr viele Jahre genug damit zu tun, die – von der Technologie verursachten –  emotionalen, sozialen und ökologischen Defizite aufzuarbeiten und auszugleichen. Hier muss ein Paradigmenwechsel her, der den Rückbezug zu den irdisch-existenziellen Grundbedingungen, zur  Erfahrbarkeit und zur Lebenswirklichkeit wieder herstellt.

„Matriarchat heute und morgen“

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Heide Göttner-Abendroth, Vortrag zum Thema „Matriarchat heute und morgen“

 

Aufruf

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Kennen Sie Kinderbücher, die von matriarchalen Werten und Verhältnissen erzählen?

Von der tiefen Liebe zu allem Leben und dem Kreislauf des Lebens, fern von Wettbewerben, Kämpfen, Heldentum, Siegern und Besiegten, Bösen und Guten, Herrschaft über die Natur und ihren Geschöpfen, dem Streben nach „Verbesserung“ allesNatürlichen und Zerstörung?

Oder haben Sie Zeit und Lust matriarchale Kinderbücher zu verfassen?

Ich – Mutter von drei Kindern – bin dringend auf der Suche danach,

für meine und für alle Kinder der Erde.

Denn nur so ist es möglich, dass nicht schon unsere Kleinsten vom patriarchalen Wahn-Sinn indoktriniert werden und wir eine

lebenswerte Zukunft für die nächsten Generationen gestalten können.

Info bitte an mich,

Barbara Thaler, persönlich

unter

b512@gmx.de

Der „Hass auf das Lebendige“, das zentrale Merkmal des Patriarchats (Claudia von Werlhof)

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… „Es kann daher in dieser Zivilisation auch keine wirkliche Demokratie geben. Es handelt sich um ein im Grunde totalitäres System, das nicht auf die Betroffenen hört, sich nicht (mehr) bremsen lässt und inzwischen eine immer größere Geschwindigkeit und Effizienz erreicht hat, um mit dem Leben auf diesem Planeten Schluss zu machen und dabei auch noch Profite und Macht zu akkumulieren…

Es soll dabei alles, was ist, von sogenannten Vätern stammen, jeder Ursprung soll patri-archal sein und nicht mehr mütterlich, von einer Mutter, der Mutter Erde, eben matri-archal.

Daran ist zu sehen, dass das Patriarchat eine neue „Technologische Formation“ ist, die darin besteht, alles, was existiert, auf gewalttätige Weise zu erzeugen und zu verwandeln, und damit von sich aus nicht aufhören wird, bis nichts (Lebendes G. W. ) mehr existiert.

Der Kapitalismus ist die moderne Form der Realisierung dieses utopischen Projekts der allgemeinen Transformation, das zur Folge hat, dass wir alle tot sind, wenn es denn mit der Ankunft des „reinen“ Patriarchats ohne matriarchale Reste beendet sein wird.

Ich hoffe, dass die anwesenden Männer, die ein Problem mit dem Begriff „Patriarchat“ hatten, jetzt sehen können, dass dieses Patriarchat auch mit ihnen zu tun hat, und sich nun dafür entscheiden, die Seiten zu wechseln, um auf die der Natur und der Frauen zu kommen. Denn die Frauen sind dem Lebendigen (immer noch) näher, da es aus ihnen hervorkommt. Und daher sind sie nicht nur stets die ersten Opfer des Hasses auf das Lebendige, sondern auch der Wahrheit dieses Lebendigen näher.

Wenn sich die Frauen erheben, tun sie es für das Leben –  immer schon und seit langer Zeit.                  

Eben deshalb erheben sich die Frauen heute erneut und massiv in aller Welt – gegen die Gewalt und für das Leben. Man sollte ihnen folgen, sie umarmen und dafür lieben.

Nicht sie sind die Bedrohung, sondern es ist das Monster, die patriarchale „Hydra“, eine Kombination von allem auf einmal: dem Kapitalismus, dem Neoliberalismus, dem Kolonialismus, der Globalisierung und dem Militarismus.

Das Patriarchat ist ein historisches Projekt, das mit dem Kapitalismus seinen Höhepunkt erreicht. Wegen seines Hasses auf alles Lebendige muss es notwendigerweise kollabieren, denn es zerstört das Leben ununterbrochen, ohne es ersetzen zu können.

Denn vom Kapital her,  kommt nichts mehr ins Leben zurück.

Die „Patriarchalisierung“ ist irreversibel. Es handelt sich um eine Religion.Und die Patriarchen können nichtaufhören, an sie zu glauben, weil sie sonst zum Matriarchat zurückkehren müssten…

Das wär in der Tat eine gute Idee! Welche Freude! Man könnte den patriarchalen Betrug hinter sich lassen und wieder in die menschliche Würde kommen, indem man sich diesem monströsen System rundweg verweigert. Ohne unsere Partizipation und Kooperation wird man es ohnehin nicht aufrechterhalten können!

Mutter Erde oder Tod! Das ist das Thema von heute (10).

Vom gemeinsamen Haus zur gemeinsamen Sache –und das heißt Befreiung von dem absurden Hass auf das Lebendige als einer kollektiven Krankheit, die immer noch ebenso kollektiv unbewusst ist.

Das Leben ist nicht da, um getötet, sondern um geliebt zu werden,“ —

 

Bumerang –Zeitschrift für Patriarchatskritik Nr. 2 (Seite 62)

https://fipaz.files.wordpress.com/2016/11/bumerang-2-natur-im-patriarchat.pdf

Die Entfremdung der Frau von ihrer Weiblichkeit, ihrer Mutterschaft, Gebärfähigkeit und ihrer matriarchalen Genealogie (Erbfolge)

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… „Es ist inzwischen unter Frauen eine größere Entfernung und Entfremdung vom Lebendigen zu beobachten (Frick 2012), auch dem, das sie selbst
geboren haben. Manche haben angefangen, auf die patriarchalen Zumutungen damit zu reagieren, dass sie –
sozusagen prophylaktisch –schon keine Frauen und Mütter mehr sein wollen.

Ihr Programm nennt sich „Gender“ (Bell, Klein 1996)

und mündet, umgekehrt zum AlchemistenHermaphroditen,
in die Frau als „Auch-Mann“.
Damit geschieht eine vorwegnehmende Anpassung an die
frauen-und mutterlose, also nicht mehr weiblich schöpferische Geschlechtlichkeit“ …

… „Die Gender-Frau will sich nicht mehr um die Re-Produktion des Lebendigen kümmern. Dieses Feld wird Frauen in den Kolonien, Leihmüttern oder gleich der Maschine, also allen Arten von Gen- und Reproduktionstechnologien, inklusive dem „gebärenden“ Mann und anderen perversen Projekten überlassen.“ …

… „Dass die Maschine sich als „Ersatz“ für das Lebendige, die Natur, die Mütter und eine lebensfreundliche Kultur sowie das Geschlecht
nicht nur nicht eignet, sondern auf deren Vernichtung
beruht, wird dabei gespenstischerweise gar nicht
(mehr) wahrgenommen. Ja, jeder Verweis
auf diesen Zusammenhang wird als „Essenzialismus“ angeprangert.

Moderne patriarchale Frauen haben zunehmend begonnen, das Lebendige und die Natur, ihren Anteil als Leib daran inklusive, zu verlassen, ja, im Stich zu lassen, und sozusagen mit wehenden Fahnen auf die Seite der patriarchalen Männer überzuwechseln.

Sie lassen zurück, was auf diesem Weg hinderlich ist. Dabei entsteht die von sogenannten „emanzipierten“ Frauen propagierte Behauptung, der weibliche Leib sei eine rein kulturelle Erfindung (Butler1991). „Theorizing the post-human body“ hieß eine Session auf der jüngsten amerikanischen Women`s Studies Association.“ …

fipaz.files.wordpress.com

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Begriffsdefinition Patriarchat versus Matriarchat

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Nochmal zur Begriffsdefinition. Patriarchat setzt sich zusammen aus
„pater“ (lat.) = Vater + „arché“ (altgriech) = Anfang, Ursprung + „at“ (lat. at oder ad) = hinzu, in Richtung auf

Das bedeutet wörtlich übersetzt = Vater Ursprung hinzu.

Im Rahmen der Bewusstwerdung der männlichen Generativität erfuhr der Wissenszusammenhang des Wortes „arché“ eine Umdeutung.

Das heißt, dass bis dahin, im Bewusstsein der Menschen, die Mutter der Anfang menschlichen Lebens war, was durch die Geburt und das Gebären eindeutig erkennbar war/noch ist. (An der naturgegebenen Mutterschaft wurde/wird beständig herum operiert um sie für den patriarchalen Alleinanspruch auf Schöpferschaft zur Disposition zu stellen).

Im Laufe der Patriarchalisierung mutierte der „Arché“begriff zu VaterHerrschaft. Der Vater kam nicht nur zum Anfang hinzu, sondern er bezeichnete sich als Anfang und Ursprung menschlichen Lebens. Damit beanspruchte er die alleinige Schöpferschaft und entzieht sie den Müttern.

Die beiden Begriffe „arché“ als Ursprung und „arché“ als Herrschaft stehen heute nebeneinander, wobei „arché“ als Ursprung oder Anfang der Ältere ist. In der Philosophie wird der „arché“-Begriff mit der Frage nach dem Ursprung verbunden. Arché – Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Arch%C3%A9
Die Arché (altgriechisch ἀρχή für ‚Anfang, Prinzip, Ursprung‘) ist in der antiken
Philosophie ein Begriff, der Grund und Prinzip des Seienden oder Erkennens …

Die Matriarchatsforscherinnen streiten den männlichen (väterlichen) Alleinanspruch auf Schöpferschaft ab, indem sie auf den ursprünglichen „arché“-Begriff zurückgreifen und nicht auf den patriarchalisierten Herrschaftsbegriff.
„Mater arché at“ = Matriarchat. Dass in der Matriarchatsforschung auf den ursprünglichen „arché-Begriff zurückgegriffen wird, halte ich für berechtigt. Es wird mit dem ursprünglichen „arché- Begriff nach der Ursprünglichkeit geforscht – nach Urkulturen, Urvölkern und Urgemeinschaften etc. die frei von Herrschafts-Strukturen sind.
Die Matriarchatsforschung hat nie die Matrifokalität der matriarchalen Völker abgestritten, sondern die Matrifokalität ist/war inhärenter Bestandteil dieser Forschung.

Wohingegen die Fokussierung auf Matrifokalität und deren Wissenschaftsgenese auf der Negierung von Matriarchaten basiert. Somit wird versucht die Matriarchatsforschung zu diskreditieren, indem ihr ein H e r r s c h a f t s a n p r u c h unterstellt wird. Der „arché- Begriff wird bewusst in seiner patriarchalisierten Form gegen die Matriarchatsforscherinnen eingesetzt.

Das wirkliche Problem ist das Patriarchat, weil es lebens-, natur-, menschen-, frauen- und erdfeindlich ist.

Es ist schon verwunderlich welche Blüten die neue Fragestellung im heutigen Feminismus treibt.

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Da der Feminismus Mutterschaft nicht als weibliches Wesensmerkmal anerkennt und Emanzipation nur auf patriarchaler Leistungs- und Gestaltungsbasis verheißt, kommt es zu solchen Blüten, die sich kurz- bis langfristig von der naturgegebenen Unterschiedlichkeit der Geschlechter entfremden  bis hin zur Auflösung der naturbedingten Grenzen (siehe unten angebene Beiträge zu “ Neue Fragen im heutigen Feminismus“ und „Xenofeminismus“).

Meiner Meinung nach, redet der Feminismus um den heißen Brei herum und gelangt nicht zum Kern des Geschlechter-Dilemmas. Denn im Kern geht es um das Schleifen, Wegrationalsieren und die patriarchats-bedingte Abschaffung von leiblicher Mutterschaft samt inhärenter Gebärfähigkeit und  um die künstliche Er-schaffung von Leben. Ob Generativität künstlich erhalten werden kann, bezweifele ich vehement.

Im Feminismus geht es um das gleiche patriarchale Leistungsprinzip wie im patriarchalen Paradigma, das gepaart mit dem Emanzipationsfaktor den „Sinn“ von Arbeit darstellen soll.

Diese Vorstellung scheitert an der Realität, weil hier die Endlichkeit der Natur-Ressourcen nicht mit einkalkuliert wird.
Denn Emanzipation als ursprüngliche patriarchale Definition bedeutet Befreiung von natur- und gesellschaftsbedingten Abhängigkeiten (also auch von der Mutter), die nur über den patriarchalen Leistungsbegriff zu erreichen ist.

Da, aber nicht so viele Naturressourcen vorhanden sind um allen Menschen eine Karriere mit Emanzipationsaussichten zu gewährleisten – denn Karrieren, Individuationen und Emanzipationen erfordern Naturressourcen – muss die patriarchale Definition von Arbeit grundsätzlich überprüft werden und ihrem ursprünglich-matriarchalen Sinn zugeführt werden, wenn wir unsere existenziellen Grundlagen nicht völlig zerstören wollen.

„Der ursprüngliche Sinn von Arbeit ist die Interaktion zwischen den Generationen“ (Cl.v. Werlhof). In der matriarchalen Determination von Arbeit ist der soziale, intergenerationale, ökologische, generative, spirituelle, „care“, naturbewahrende und erhaltende Aspekt enthalten.

Im matriarchalen Sinn hat das Sein oberste Prorität und hier dient menschliche Aktivität und Arbeit der natürlichen Seins-Erhaltung und Menschwerdung.

Wohingegen, die patriarchale Definition von Arbeit einen Anspruch auf Selbstprofilierung, Selbstbereicherung und Überlegenheit beinhaltet, die in der  Beherrschung der Natur und letzlich in der Zerstörung der Natur endet.                       Der dogmatische, in der Religion verankerte, Arbeits-Imperativ hat oberste Priorität, weil die Beherrschung von Natur und allem Natürlichen, sowie die Emanzipation über die Natur  angestrebt wird. 

Im patriarchalen Sinn  ist Arbeit die oberste Maxime und ein emanzipatorischer Faktor und hat Vorrang vor dem natürlichen Sein.

Angesichts der Knappheit von Ressourcen, der Vergiftung und Zerstörung unserer natürlichen Existenzgrundlagen stehen wir vor der Frage nach der Menschwerdung – die mit der Mutter beginnt und nicht vor der Frage nach der Emanzipation. Menschwerdung beginnt mit der Mutter (frei nach Cl. v. Werlhof) und nicht erst mit der patriarchalen Emanzipation bzw. mit der femistischen Emanzipation.

Obwohl der Feminismus die patriarchalparadigmatische Ungleichbehandlung der Geschlechter beklagt und anmahnt, findet eine Adaption an das patriarchale Paradigma statt über das emanzipatorische Leistungsprinzip und das patriarchale Individuationsprinzip.

Das patriarchale Aktivitäts- und Leistungsprinzip endet stets in Sackgassen, wenn Ressourcenknappheit und der daraus erfolgende Mangel an Arbeit zur Realität werden. So gerät der leistungsadaptierte Feminismus immer wieder an seine Grenzen.

Solange feministische Bestrebungen sich an patriarchal-paradigmatischen Werten orientieren und dabei die eigene naturgegebene matriarchale Erbfolge (Genealogie) ignoriert und verleugnet wird, muss der Feminismus sich immer wieder neu erfinden und neu in Frage stellen. Denn die lebendige und kontinuierliche Weitertradierung matriarchaler Werte und Kulturleistungen kann nicht stattfinden, weil die weibliche Genealogie qua leiblicher Mutterschaft von vielen Feministinnen und vom Patriarchat ignoriert und negiert wird.

Weil die weibliche Erbfolge (Genealogie) geleugnet wird, beschäftigt sich der Feminismus nur mit den äußeren Geschlechtsmerkmalen und den sexuellen Interaktionen, aber nicht mit den inneren Geschlechtsmerkmalen und der dazu gehörigen leiblichen Mutterschafts-Erfahrung, die einen sinnvollen und genuinen Erkenntnisgewinn beinhaltet – nämlich einer Reifeentwicklung (Metamorphose)  vom individuellen Sein hin zum sozialen Sein.

Zur weiblichen Menschwerdung gehört auch die leibliche Mutterschaftserfahrung dazu, ohne die es weder Menschwerdung noch Emanzipation gäbe.

Der Abbau patriarchaler Überlegenheits-Ansprüche und der Rückbezug menschlicher Aktivität  auf matriarchale Werte – die sich um die Seins- und Naturerhaltung drehen –  könnten die patriarchal-bedingten und fortwährenden Dilemmata auflösen.

„Xenofeminismus: Freie Hormone für alle!“ http://www.cafebabel.de/lifestyle/artikel/xenofeminismus-freie-hormone-fur-alle.html

„Xenofeminismus, Eine Politik für Entfremdung“ http://laboriacuboniks.net/de/index.html#parity/1 #

Neue Fragen im heutigen Feminismus Von Dorothee Markert

http://www.bzw-weiterdenken.de/2017/04/neue-fragen-im-heutigen-feminismus/