Einbruch der Mutter-Identität

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Mütter – Moderne Hexenverfolgung

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Eine Dokumentation über eine misslungene Adoption

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Eine Erlösung? Masho trifft ihre Adoptivmutter Henriette zum ersten Mal.
Eine Erlösung? Masho trifft ihre Adoptivmutter Henriette zum ersten Mal. – Foto: SWR

http://www.tagesspiegel.de/…/dokumentatio…/12018724.html

… „Über vier Jahre hat die Filmemacherin Katrine W. Kjaer die Geschichte einer missglückten Adoption zweier äthiopischer Kinder und deren vitalen Widerstands, vor allem des Mädchens, gegen die aufgezwungene Verpflanzung in eine ihnen total fremdartige Welt mit der Kamera begleitet. „Hier weht ein anderer Wind“, droht die Adoptivmutter der neuen Tochter bereits im Hotelzimmer in Addis Abeba. Es hagelt Verbote, nie Angebote. Das arme Mädchen weiß am Ende nicht mehr, was es zu den fortwährenden Mahnungen und hasserfüllten Blicken der Ziehmutter sagen soll, wenn es wieder einmal „unartig“ war . Bei einer anderen Familie, die Masho mal in Pflege nimmt, herrscht mit ihr eitel Sonnenschein. Nicht alle Dänen, keine Frage, sind mit stocksteifer Lieblosigkeit geschlagen.“ …

Leider wurde mir nicht ganz klar, auf welcher Seite die Sympathie der Regisseurin war. Daneben zu stehen und zu dokumentieren, wie Mutter-Kind-Bindungen zerstört werden und Mütter beim Aufziehen der nächsten Generation, im Stich gelassen werden, spiegelt zwar die Lebenswirklichkeit wieder, aber verbessert die Notsituation der Leidtragenden nicht.
 
Im Glauben an die Höherwertigkeit von Wohlstandsgesellschaften – patriarchalisierten Zivilisationen – werden die meisten Ungerechtigkeiten und Fehler begangen. Ein Kind, erst recht ein Klein-Kind, braucht zur Menschwerdung eine intakte und vitale Bindung zur Mutter und eine natürliche Umwelt. Wohlstand, Bildung, Disziplin und alle westlichen Wertvorstellungen sind kein Ersatz für die geschädigte Genuin-Bindung zur Mutter. Zerstörte Emotionen und zerstörte Empathie erschweren, hemmen und stören eine natürliche und gesunde Persönlichkeitsentwicklung und verhindern den Menschwerdungs-Prozess.
In unseren patriarchalisierten Gesellschaften ist es Gang und Gäbe, die Kinder, vorzugsweise, von ihren Müttern und Ursprungsfamilien zu trennen, anstatt Müttern und Eltern beim Aufziehen der nächsten Generation zu helfen.

 Obwohl ich gegen diese Art der Dokumentation bin, muss ich der Filmemacherin zugutehalten, dass sie eine kritische Perspektive auf die Adoptionsangelegenheit eröffnet hat. Denn bis dato, schien das Image von Adoptions-Eltern unantastbar zu sein. Ganz im Gegensatz zum Image leiblicher Eltern, schienen Adoptions-Eltern die „überzeugteren“ und „besseren“ Eltern zu sein.

Hier leigt der Knackpunkt allen Handelns „zivilisierter“ Gesellschaften, die die Naturgegebenheiten und die Natürlichkeit als minderwertig ansehen und das von Menschen Gemachte, als Verbesserung und Optimierung der „minderwertigeren“ Natur erachten.

Alle patriarchalen Handlungs~ und Arbeitsweisen sind, vorzugsweise, auf Emanzipation, professionelle Individuation, Selbstgestaltung und Selbstbereicherung ausgerichtet, aber nicht auf die Erhaltung natürlich-gewachsener Bindungen, nicht auf den sozialen Zusammenhalt und nicht auf die Erhaltung der existenziellen Grundlagen.

Aus diesem Teufelskreis (Hamsterrad) der ideologischen, religiösen, wissenschaftlichen, kulturellen und praktischen Ausbeutung und Zerstörung aller Naturgegebenheiten – wozu, auch die leibliche Mutter-Kind-Bindung und leibliche Mutterschaft zählt – kann man mit dem Emanzipations-Mind-Set nicht herausfinden.

Die Adoptions-Eltern des Films befinden sich genau in diesem Paradigma des „Sich-Überlegen-Fühlens“ über die naturgegebene Eltern-Kind-Bindung, die sie durch eine „Überzeugungs-Elternschaft“ zu ersetzen versuchten, was dann vollkommen fehlschlug.

Anstatt den leiblichen Eltern bei deren Problembewältigung zu helfen, wurden die Probleme der Ignoranz von Ersatzeltern überlassen.

Das Menschsein begann mit der Mutter. Endet es auch mit ihr?

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„Die Wahrnehmung von Frauen in westlichen und muslimischen
Gesellschaften“

Prof. Dr. Claudia von Werlhof

Zitat: … „Das Ende der Mutterschaft wäre der Schluss-Stein auf dem Weg der Vollendung des Patriarchats.

Das Menschsein begann mit der Mutter. Endet es auch mit ihr?
Eine umfassendere Revolution kann es nicht geben.

Bemerkenswert bei dieser Entwicklung ist, dass sie sich längst in unseren
Empfindungen kundtut. Wir schauen auf uns nicht mehr
als mögliche Mütter.
Sogenannte “Gender“-Frauen wollen von sich aus grundsätzlich keine Mütter
mehr sein. Die Erinnerung daran wird als Zumutung zurückgewiesen, ja es wird sogar die naturgegebene Existenz des weiblich-mütterlichen Leibes in seinem Unterschied zum männlichen bestritten.

Die westliche Frau ist heute buchstäblich mutterseelenallein.

Ist es das, wohin die muslimische Gesellschaft nun auch strebt? Oder macht man sich dort gar nicht klar, was die westliche Moderne eigentlich bedeutet?

https://fipaz.files.wordpress.com/2015/05/werlhof2014.pdf

Frauen werden in muslimischen Gesellschaften als Mütter dem patriarchalen Diktat unterworfen und von ihm total instrumentalisiert und z. T. versklavt.

In unseren westlichen Gesellschaften ist das „Mutter-Immage“ zerstört und Frauen, besonders Gender-Frauen, sehen sich nicht mehr als Mütter. Die Ablehnung von Mutterschaft wird als Wahlfreiheit propagiert. Aber, es ist nur eine vermeintliche Freiheit, weil durch die fortführende Patriarchalisierung und durch die Zerstörung der verwandtschaftlichen Bindungen, der Mensch mehr und mehr einer Beliebigkeit ausgesetzt und zur Ware wird.

Menschen werden in westlichen Ländern als Ware gesehen und werden unter patriarchal-wirtschaftlichen Bedingungen zu sexuellen Gebrauchsgegenständen entwertet. Mutterschaft wird zu einem Tabu-Thema, weil das Patriarchat, bestenfalls, nur Kopfgeburten thematisiert. 

Mit der Tabuisierung von Mutterschaft wird aber keine Freiheit für Frauen bewirkt, sondern, eine patriarchale Luststeigerung und eine käufliche Verfügbarkeit der weiblichen Sexualität und sie werden, sozusagen, zu Frei-Wild.

Das Ende der Mutterschaft bedeutet auch ein Ende der Menschwerdung, weil durch Mutterschaft der Mensch zum Menschen wird und weil ohne Mutterschaft die Menschheit am Ende wäre!

…. einige Worte zu meiner Arbeit von Claudia von Werlhof

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Zitat:     … “Die Kernaussage ist:
Alle Bereiche des Lebens in unseren Gesellschaften sind in ihren inter- und transdisziplinären Zusammenhängen zu sehen, wobei sich grundlegend fünf „Verhältnisse” unterscheiden lassen, die wie in einem Kreislauf zusammenwirken:
(1)Das Naturverhältnis (Ökonomie und Technologie),
(2) das politische Verhältnis (politische Organisation und Verfasstheit der Gesellschaft bzw. Zivilisation),
(3) das Geschlechterverhältnis (Regelung des Zusammenleben der Geschlechter und die Reproduktion der Gattung),
(4) das Generationenverhältnis (regelt das Zusammenleben der verschiedenen Generationen und ihre Verbundenheit mit Vergangenheit und Zukunft),
(5) das Transzendenzverhältnis (behandelt den Zusammenhang von Leben und Tod, und gibt Antwort auf das Woher und Wohin des Lebens). Es führt zurück ins Naturverhältnis.

Die Art, wie diese fünf Verhältnisse geregelt sind, bestimmt den Charakter einer Zivilisation/Gesellschaft sowie die Möglichkeiten, darin auch als Einzelne/r zu agieren.
Unsere Haupt-These ist, dass es im Prinzip zwei grundsätzlich verschiedene Arten einer zivilisatorischen Regelung gibt: die matriarchale und die patriarchale.

Die matriarchale Zivilisation ist die ältere und ursprünglichere. Ihre Regeln sind in allen Verhältnissen: Egalität/Herrschaftsfreiheit, Gemeinsinn/Verantwortungsbewusstsein, Freiheitssinn/Gerechtigkeit, Friedlichkeit/Gewaltfreiheit in der Konfliktlösung, Lebensfreude und Achtung allem Leben gegenüber, Lebensfreundlichkeit und das Streben nach einem „guten Leben” für alle sowie eine Orientierung der Kultur (der „Pflege”) an der umgebenden Natur.
Diese Prinzipien entstammen der „mütterlichen Ordnung”, die diese Gesellschaften über unvordenklich lange Zeiten auf der ganzen Welt prägte. Ihre Protagonistinnen waren und sind vor allem Frauen und Mütter. Dies ist in noch lebenden Matriarchaten auf der ganzen Welt auch heute noch einsehbar. Indigene Bewegungen in aller Welt versuchen heute, eben diese Ordnung wieder aufzubauen und erfahren inzwischen sogar von Regierungen, wie im Falle Boliviens und Ecuadors, tatkräftige Unterstützung.

Die patriarchale Zivilisation hingegen ist genau umgekehrt orientiert: Hierarchien/Herrschaft als System, „Teile und Herrsche!” als allgemeine Politik/Zerstörung aller gewachsenen sozialen Bindungen bis „hinunter” zu Mutter und Kind, Ablehnung einer verantwortlichen Haltung und des Respekts gegenüber dem Leben in allen seinen Formen/Plünderung, Aneignung und Zerstörung von menschlichen und Naturkräften, Freiheit in allem für wenige/ Unfreiheit im meisten für die Mehrheit, Gewaltformen bei der Lösung von Konflikten/ bewusste Schaffung von Konflikten und Gewaltformen (Krieg), grundsätzliche Verachtung und Nihilismus gegenüber dem Irdischen und insbesondere Frauen und Müttern (Muttermord)/”gnostische” Orientierung an einem sogenannten „Geistigen”/Religiösen in einem vorgestellten „besseren Jenseits” der Welt bzw. Versuch der Schaffung einer „Gegen-Natur” in Gestalt eines angeblich möglichen und erstrebenswerten „Jenseitigen” im Diesseits.” …

http://emanzipationhumanum.de/deutsch/vonwerlhof.html

In allen patriarchalen Gesellschaften gibt es Prostitution, Verwahrlosung, Verelendung, Empathielosigkeit etc. neben dem technischen “Fortschritt”. In Matriarchien, vor ungefähr 7000 Jahren und in den, noch bestehenden (z. B. Mosuo in China, in Südamerika, in Nord-Mexiko) mütterorientierten Gesellschaften gibt es zwar nicht den technischen Fortschritt, aber, es gibt auch keine Prostitution, keine Verwahrlosung, keine Verelendung etc. weil die Menschen sich umeinander kümmern. Männer werden, als Brüder, Söhne, Väter, Onkel etc. in verwandtschaftlichen Bindungen geliebt und bleiben lebenslang in der matrilinearen Gemeinschaft.
Dass Frauen und Mütter in allen patriarchalen Gesellschaften unterdrückt werden, schadet  am Ende allen Menschen, Frauen wie Männern und es führt – wie wir erfahren haben und ständig erfahren –  in die Entfremdung von allem Natürlichen und Menschen werden mehr und mehr zu ihren eigenen, menschengemachten künstlichen Individuationen, indem alle natürlich-gewachsenen Bindungen geopfert werden.

„Grexit“ Austritt Griechenlands aus der EU – oder wie die Finanzökonomie mit ihrem neoliberalen „modus operandi“ Staatswesen zerstört

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Es ist geradezu absurd, paradox und idiotisch mit welchen Mitteln Menschen und Völker ausgebeutet werden um den Patriarchal-Kapitalismus in Gang zu halten. Die neoliberalen Finanzexperten spalten mittels Profitmaximierung nicht nur die Finanzwirtschaft von der Realwirtschaft ab, sondern sie haben auch mit ihrer neoliberalen Ideologie eine globale Krise verursacht für die, die Staaten bürgen und sich verschulden mussten. Diese Staatsverschuldung zur Rettung der Banken soll  den Staaten zum Verhängnis gemacht werden, indem die Finanzexperten die Kausalitäten verdrehen und den Staaten finanzpolitisches Unvermögen vorwerfen.

Also, dreister geht’s nicht!

Nun soll an der linken Regierung Griechenlands ein Exempel statuiert werden, indem dessen Liquidität gestoppt und zerstört werden soll. – Ein Exempel für den „modus operandi“ der neoliberalen finanzelitären „Neo-Executive“, die, sich nicht nach Staats-Verfassungen zu richten braucht und sie entsprechend ihren global-kapitalistischen Interessen, verändern und außer Kraft setzen „darf“. Mittels Spardiktat, werden dem griechischen Volk inhumane Einschränkungen auferlegt, die der Demokratie Hohn spotten.  Falls es in der Folge in der griechischen Bevölkerung zu einer Hungerkatastrophe und einem massiven Anstieg an Suiziden kommen wird, dann weise ich die Schuld den Finanzexperten und Politikern zu, die mit ihrer Knappheitsideologie Schaden am Volk anrichten.          

Studie: Deutschland ist großer Gewinner der Griechenland-Krise

Das arme Griechenland und die Armseligkeit unserer Medien. Eine Dokumentation und einiges mehr zur totalen Meinungsmache.

„„Schon seit ihrer Wahl Ende Januar wurden die Exponenten der griechischen Regierung mit Polemiken und sachfremden Anfeindungen überzogen. Seit Alexis Tsipras in der Nacht zum Samstag nun angekündigt hat, ein Referendum abhalten zu wollen, gibt es kein Halten mehr. Offen feindselige und nicht selten persönlich beleidigende Tiraden scheinen jetzt unabdingbar zum guten Ton zu gehören“, so beschreibt Carsten Weikamp die Reaktion der wichtigsten Medien. Er hat für die NachDenkSeiten diese armselige Reaktion dokumentiert (Teil I). Wir verlinken außerdem in Teil II auf die Rede von Tsipras mit der Ankündigung des Referendums und das Dokument mit den Vorschlägen der „Institutionen“, die die Entscheidung für das Referendum ausgelöst haben. Außerdem haben einige Leserinnen und Leser der NachDenkSeiten auf den Beitrag zu den Methoden der Meinungsmache vom 26. Juni mit interessanten Analysen reagiert, die auch den Umgang mit Griechenland betreffen (Siehe Teil III). Danke vielmals allen Beteiligten. Albrecht Müller    http://www.nachdenkseiten.de/?p=26577#more-26577

Operation geglückt, Europa tot 

„Wenn dieses Wochenende uns eins gelehrt hat, dann ist es folgendes: Wer es wagt, das neoliberale Dogma auch nur zu hinterfragen, wird gnadenlos von seinen europäischen „Partnern“ an die Wand gestellt. Europa spielt bereits den „Grexit“ durch und es besteht kaum ein Zweifel daran, dass die „Institutionen“ ein Exempel statuieren wollen, um die linke griechische Regierung zu entfernen. Schon wird ein „Plan B“ ins Spiel gebracht – der Staatsbankrott und anschließende Ausschluss Griechenlands aus der Eurozone. Doch um was geht es bei diesem Plan B konkret? Ist er noch abzuwenden oder dient er vor allem als ultimatives Druckmitteln, um das Referendum im Sinne des neoliberalen Europas zu verschieben. Wie dem auch sei, der Schaden, den die Finanzminister der Eurozone angerichtet haben, ist gigantisch. Der europäische Gedanke ist tot, Europa ist tot.
Syriza hatte nie eine echte Chance. Die linke griechische Regierung wurde vom Volk gewählt, um mit der Vetternwirtschaft der Vorgängerregierungen aufzuräumen und einen Weg zu finden, das Land aus der Krise zu führen. Jeder – auch die Herren Schäuble und Dijsselbloem – weiß, dass dies mit einer Fortführung oder gar Verschärfung der Sparmaßnahmen nicht möglich ist. Daher konnte Syriza die Forderungen der Gläubiger nicht annehmen, ohne sich selbst unglaubwürdig zu machen und dabei auch noch das Land zu ruinieren.“…     http://www.nachdenkseiten.de/?p=26585#more-26585

 The Troika Intends to Suffocate Greece. Threaten an “Uncontrollable Crisis”…

… „However, the media omit mentioning is that the same majority was opposed to measures that the Troika (formed by the International Monetary Fund, the European Central Bank and the European Commission) intends to impose. That same majority is currently convinced that the original 245 billion euros rescue program has only brought economic affliction. The increase of inequality and poverty, lock of housing, mental illness and suicides, are evidence of the “humanitarian crisis” Greeks are daily suffering“…   Ariel Noyola Rodríguez  http://www.globalresearch.ca/the-troika-intends-to-suffocate-greece-threaten-an-uncontrollable-crisis/5458799

 Los griegos se alistan para nuevas penurias

… „La gran pérdida de empleos en el sector privado y la presión sobre el tejido social —incluyendo aumentos de la pobreza, la falta de vivienda, las enfermedades mentales y los suicidios— han erosionado las esperanzas de que el rescate pueda proporcionar la oportunidad de corregir deficiencias económicas y políticas de larga data.

Grecia ha puesto en marcha desde 2010 recortes de gastos y alzas de impuestos por un total de alrededor de 30% del Producto Interno Bruto, según la Unión Europea. Tal magnitud es muy superior a las de otros países europeos golpeados por la crisis y ha sido un factor importante en la pérdida de una cuarta parte de la producción económica de Grecia.“ … Por Nektaria Stamouli y Marcus Walker Martes, 16 de Junio de 2015 19:56 EDT http://lat.wsj.com/articles/SB10587845965603524902004581052403388808360

Yanis Varoufakis über Schulden und Privatisierungen im Kapitalismus                           27.05.2016 • 07:15 Uhr

https://deutsch.rt.com/europa/38552-yanis-varoufakis-uber-privatisierungen-und/

Griechenland: Kein Weg aus dem wirtschaftlichen Teufelskreis3.06.2016 • 06:00 Uhr

https://deutsch.rt.com/wirtschaft/38690-analyse-keine-weg-aus-teufelskreis/

Die neue Vaterrechtsbewegung

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Die neue Vaterrechtsbewegung bezeichnet ihre Bewegung als Aufstand der Entrechteten.

Es geht um theoretische Rechtsansprüche, die von leiblichen Vätern erhoben werden, die – sowie es sich hier darstellt – den Müttern entzogen werden sollen. Tut mir leid meine Herren, aber die Logik erschließt sich mir nicht. Mir ist nicht bekannt, dass Mütter mehr Rechte hätten als Väter.

Also, aus welchem Stoff sollen Vaterrechte konstruiert werden? Etwa, aus der naturgegebenen, schwangerschaftsbedingten und geburtsbedingten Mutter-Kind-Bindung? Soll dieses Naturgesetz überwunden werden, um eine meist, fiktive Vaterschaft zu realisieren?

Wer soziale Vaterschaft wahrnehmen will, der tut es und zwar im Einklang mit der Mutter! Ich kenne keine Mutter, die einem verantwortungsbewussten Vater das Umgangsrecht verweigern würde. Im Gegenteil, jede Mutter würde sich über Entlastung freuen.

Bei der derzeitigen Väterbewegung geht es doch um Väterrechte und nicht um das Kindeswohl. Denn, das Kindeswohl leitet sich aus der fürsorglichen Verantwortung ab und nicht aus etwaigen Rechtsansprüchen der Erzeuger.

Es werden Äpfel mit Birnen verwechselt, da Verantwortung nicht das Gleiche ist wie der Anspruch auf ein Recht. Dieser sogenannte Väteraufstand ist jedoch, im Kern, gegen die Mutter-Kind-Bindung gerichtet und versucht ein Naturgesetz außer Kraft zu setzen.

Hier, soll also ein Aufstand gegen die naturgegebene Mutter-Kind-Bindung geprobt werden, obwohl die bundesrepublikanische Gesamt-Situation der Mütter nichts mit individueller Selbst~ und gesellschaftlicher Mitbestimmung zu tun hat und zunehmend von ökonomischen Zwängen fremdbestimmt und nur über eine Vaterschaftstheorie patriarchal-instrumentalisiert wird.

Deshalb erlaube ich mir die Frage, ob Väter bereit sind, diese Rolle des Verzichts auf gesellschaftliche und berufliche Teilhabe und all die Pflichten bei der Aufzucht der nächsten Generation zu übernehmen, oder ob es ihnen, vielmehr, um das Bestimmungsrecht und den emanzipatorischen Faktor geht, der, aus der Entwertung der Mutterschaft, seinen Gewinn ziehen will?

Nicht die  B e k ä m p f u n g  der Mutterschaft, der Mütter und der Mutter-Kind-Bindung löst das Vaterschaftsproblem, sondern die soziale, konsensuale und egalitäre Wahrnehmung der Verantwortung und Pflichten gegenüber der heranwachsenden Generation. Dazu gehört die Überprüfung und Korrektur der patriarchal-systemischen Fehler, anstatt sie den Müttern anzulasten. Oder soll wieder mal den Vätern der Nutzen und das Recht zugestanden und den Müttern das Risiko, die Pflicht und die Last aufgebürdet werden.

Die unangetastete patriarchale Struktur blockiert effektiven Schutz für Frauen und Kinder
Anita Heiliger
/htm/Die%20unangetastete%20patriarchale%20Struktur%20blockiert%20effektiven%20Schutz%20f%FCr%20Frauen%20und%20Kinder.1.pdf