Wo muss das ganze Leben drin sein?

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„Guten Morgen. Um 9 Uhr beginnt das Frauenplenum auf dem Parteitag in Bielefeld. Themen sind Bedingungsloses Grundeinkommen, die Kampagne „Das muss drin sein“ und weitere Anträge zum Parteitag.“  ‪#‎linkebpt‬ Katja Kipping, Caren Lay, Christine Buchholz u.a. http://www.die-linke.de/…/frau…/frauenplenum/bielefeld-2015/

DIE LINKE - Frauen und Genderpolitiks Foto.

Leider frage ich mich, wo muss das ganze Leben drin sein? Das Leben in der Arbeitswelt, oder die Arbeitswelt im Leben?

Die Priorität auf die Arbeitswelt zu setzen, ist feministisch-sozialistisch-patriarchal. Zwar werden einige Erkenntnisse der Matriarchats-Forscherinnen (der Begriff, Matriarchats-Forschung wurde beim letzten Frauen-Kongress mehrheitlich beschlossen) übernommen, aber der Kern der Probleme wird nicht erkannt. Die Forderungen nach mehr Lebensbezug mögen zu möglichen Erweiterungen der Betätigungsfelder – auch auf Frauen – führen. Aber, sie führen nicht zur Veränderung der Prioritäten-Setzung.

Der Mutterbezug, die Mutterbezogenheit und Mutterschaft wird nicht gebührend bewertet und soll sich, a priori, nach den patriarchalen Arbeitsnormen richten. Das bedeutet für die Lebenswirklichkeit, dass Mutterschaft weiteren Entwertungen, Zeitverkürzungen und Einschränkungen unterworfen wird.

Nicht die Erhaltung und Entfaltung des Seins stehen im Focus, sondern Arbeit, Betätigung und Gestaltung. Es wird unterschwellig der patriarchale Arbeitsbegriff übernommen, der in Arbeit die Bestätigung des männlichen Seins als Norm des Mensch-Seins anerkennt.

Matriarchal gesehen, arbeitet man/frau um zu leben.

Patriarchal gesehen, lebt man/frau um zu arbeiten.

Wohin führt uns der patriarchal-ausgeartete Arbeitswahn? Er führt uns an die Grenzen der Existenz, denn, wer patriarchal arbeitet, verbraucht und verschwendet Natur-Ressourcen. Dieser Arbeitsbegriff dient der Herrschaftsbestätigung und der Selbstbestätigung und steht nicht im Dienst des Seins und der Verantwortung gegenüber dem Sein. Hinzu kommt der emanzipatorische Faktor, der, der patriarchalen Aktivität, Arbeit, Karriere und Individuation innewohnt und zum Sisyphus-Effekt und zur Entfremdung von der Natur und vom Sein führt.

Wenn die Erhaltung der Natur-Ressourcen und die Erhaltung des Mutterbezugs nicht zur Priorität gemacht werden, erfüllen wir, zwangsläufig, die biblisch prophezeite Apokalypse.

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Mit Kindern Kasse machen – Auslandsmaßnahmen außer Kontrolle

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Mit Kindern Kasse machen – Auslandsmaßnahmen außer Kontrolle

Private Geschäftsinteressen: Wo deutsche Jugendliche landen

Film von Nicole Rosenbach und Naima El Moussaoui

2015-06-01

Das Geschäft. Geld machen mit Kindern.

ARD. „Hunderte Kinder und Jugendliche werden von deutschen Jugendämtern Jahr für Jahr ins Ausland geschickt, in sogenannte „intensivpädagogische Maßnahmen”.

Doch viel zu oft stecken dahinter vor allem die Geschäftsinteressen privater Träger. Denn mit Auslandsmaßnahmen lässt sich viel Geld verdienen: Bis zu 8000,00 Euro zahlen Jugendämter, damit es traumatisierten Kindern, die aus ihren Familien geholt wurden, fernab von Deutschland besser geht.

Doch kontrolliert werden die oft höchst fragwürdigen Maßnahmen durch die Jugendämter kaum. So ist ein lukrativer Markt entstanden, der den privaten Trägern nutzt – und nicht dem Kindeswohl. … ”

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Film
Mit Kindern Kasse machen – Auslandsmaßnahmen außer Kontrolle

http://www.archeviva.com/mit-kindern-kasse-machen-auslandsmassnahmen-ausser-kontrolle/

Folter an Kindern in Deutschland aufgedeckt

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Die Mainstream-Presse schreit es fast wöchentlich von den Dächern. Fast täglich kommen neue Fälle durch angebliche Behörden hinzu. Das Netz ist voll davon und trotzdem ist bisher nichts geschehen. Außer vielleicht eine Suspendierung von ein paar Bauernopfern.

Heiderose Manthey wurde nun endlich vor dem EU-Petitionsausschuss angehört. Zusammen mit betroffenen Müttern. Alle aus Deutschland, dem Land der Kinder- und Mütter-Folterer. Aber Deutschland ist nicht das einzige europäische Land, in dem Kinder misshandelt, missbraucht, verschleppt, alleine gelassen, gefoltert, jeglicher Liebe beraubt werden, nein, in Österreich, Schweiz, Frankreich, England u. a. sieht es genau so aus, wenn nicht sogar noch schlimmer.

Es ist beschämend, in einem Land zu leben, welches so eine Vergangenheit hat und dann mit ansehen zu müssen, wie eine komplette Generation zerstört wird. Da macht man so einen Wind, wegen irgendwelcher Terroristen, die es offensichtlich gar nicht gibt, nur um von den eigenen kriminellen Machenschaften abzulenken.

Vor dem Petitionsausschuss waren die Abgeordneten dermaßen geschockt, dass die Sitzung sogar unterbrochen werden musste, damit sich eine zusammengebrochene Mutter wieder beruhigen konnte. Die Präsidentin des Ausschusses kniete vor ihr nieder und nahm sich ihrer an. Alle bewegenden Bilder findet Ihr auf der ARCHE-VIVA-Seite:

Präsidentin Wikström auf den Knien vor einer gefolterten Mutter

Diese Bilder müssen um die Welt gehen. Damit auch noch der Letzte erkennt, dass es sich hierbei um extrem menschenrechtsverletzende Handlungen von Seiten der BRiD handelt. Leider hat noch KEIN einziges Mainstream-Nachrichten-Magazin darüber berichtet. Sonst sind sie immer die ersten, wenn es darum geht, irgendwelche Hetzkampagnen zu starten. Nichts.

Andrea Jacob durfte eine Rede halten, für die man ihr nur ein paar Minuten Redezeit einräumte. Menschenrecht im Eilverfahren, so läuft das.

Rede zur Aufdeckung von Folter in Deutschland

Schon 2014 gab sie für diese Petition in Brüssel ein Interview, daraufhin wurde sie abgestraft, in dem man ihre 3 Enkelkinder entführte und verschleppte. Zwei davon sind bis heute verschwunden. Sie wurden nicht etwa von den üblichen Verbrechern entführt, nein, angebliche Behörden haben sie verschleppt. So geht man mit Menschen um, die sich nichts mehr gefallen lassen.


http://www.maras-welt.de/2015/05/09/respekt-vor-diesen-frauen-pr%C3%A4sidentin-kniet-vor-mutter-nieder/

Die deutsche Familienpolitik und das Erbe des Totalitarismus

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Interessant, dass sich der Deutsche Arbeitgeberverband Sorgen über die Familienpolitik macht!

machthttp://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2015_01_08_dav_aktuelles_familienpolitik.html

Aber auch hier bemängele ich den Mutterbezug. Die Mutter-Kind-Bindung wird zwar, als elementare Vorraussetzung einer positiven Persönlichkeits-Entwicklung mit Fokus auf dem Kind erkannt, aber die Situation der (leiblichen) Mütter und deren Lebensperspektiven werden unter marktwitschaftlichen Gesichtspunkten interpretiert. Mütter wollen aus der wirtschaftlichen Abhängikeit zu ihren Männern raus, begeben sich aber in meist abhängige Arbeitsverhältnisse, was ihrer Bindung zum Kind abträglich ist. Mütter werden, wie immer, gar nicht gefragt und dienen weiterhin als patriarchal-wissenschaftliche Projektionsfläche sozialpolitischer Interessen. Die Wissenschaft und die Herangehensweise an Untersuchungen und Erklärungen sind per se ohne jeglichen Mutterbezug. Der Teufelskreis von Störung, Verletzung und Zerstörung der Mutter-Kind-Bindung kann nur unter Einbezug von Müttern überwunden werden. Die patriarchale Ignoranz gegenüber der naturgegebenen Mutterbezogenheit allen irdischen Lebens kann kein Problem lösen. Aber, unter Einbindung des Mutterbezugs, der Mutterbezogenheit, der Mutterschaft und der Selbst~ und Mitbestimmung der Mütter sind, meiner Meinung nach, nachhaltige Problemlösungen möglich.

Betrifft: Bevölkerungs-Rückgang!

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Um den Fortbestand der Bevölkerung zu sichern müssten Fürsorge-Gemeinschaften mehr in den Vordergrund gestellt, unterstützt, aufgewertet und gesellschaftlich anerkannt werden. Dort sind meist Kinder vorhanden und Fürsorge steht an erster Stelle und bedeutet eine Investition in eine zukünftige Generation und in die Zukunft. Stattdessen werden Fürsorge-Gemeinschaften, Gemeinschaften mit leiblichen Kindern und leibliche Mutter-Kind-Gemeinschaften sträflich vernachlässigt und ins gesellschaftliche Abseits gedrängt. Dort, wo der Bevölkerungs-Fortbestand gesichert wurde/wird, werden die Betroffenen ihrem Schicksal überlassen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ideologisches Wunschdenken, was in der Lebenswirklichkeit nur unter größten Anstrengungen zu bewältigen ist, oder ganz scheitert. Wen wundert es dass Kinderwunsch bei jungen Menschen, mehr und mehr verdrängt und unmöglich wird.

Leider gehört Fürsorge nicht zu den Maximen der marktwirtschaftlichen Leitlinien unserer Politik, die auf kurzfristige Profite im Vier-Jahres-Rythmus ausgerichtet sind. Denn die politikbestimmende kapitalistische Markt-Apologie basiert auf Profit und Ausbeutung. Deshalb, halte ich den Versuch der Familien-MinisterInnen, den Bevölkerungs-Fortbestand mit marktwirtschaftlichen Instrumentarien regulieren zu wollen – für fehlgeschlagen – wie aus dem Rückgang der Geburtenzahlen ersichtlich ist.

Wirtschaftsideologisch, gehen wir den Weg in die Nicht-Generativität (Unfruchtbarkeit) schon längst. – Siehe Gewinn-Maximierung = Ausbeutung von Mensch und Natur, ökonomische Entwertung der Pflegearbeit, Erziehungsarbeit, Mütterarbeit und Entwertung leiblicher Mutterschaft, Beschleunigung und Verkürzung von natürlichen Reifeprozessen, Patentierung von genetisch verändertem Saatgut, dessen eigenständige und naturgegebene Generierbarkeit nicht mehr gewährleistet ist, Umweltvergiftung, Umweltzerstörung etc. …

Auf den Zug der Nicht-Generativität springt die Gleichstellungsideologie der gleichgeschlechtlich-orientierten Paarbeziehungen auf und beansprucht die gleichen finanziellen Vorteile, wie die nicht-generativen heterosexuellen Paarbeziehungen. Eine Institutionalisierung der gleichgeschlechtlichen Paarbeziehung hieße, dass wir einen offiziell-legitimierten Weg in die Unfruchtbarkeit der Gesellschaft gehen würden.

 Die Anerkennung der Homo-Ehe halte ich übrigens für ein weiteres Hindernis bezüglich des Bevölkerungs-Fortbestands. Der eheliche Gleichstellungsanspruch besteht also in einer Art Wahrnehmungsberechtigung und Institutionalisierung sexueller und materieller Interessen. Damit hätte die Ehe als Keimzelle des Bevölkerungsfortbestands ausgedient und käme in ihrer normativen Bedeutung einem Wirtschaftsunternehmen gleich, bzw. sie wird zur wirtschaftlichen Antriebszelle degeneriert ohne generative und ohne intergenerationale Verbindlichkeit.

Die Generativität wird so aus der Ehe ausgelagert und soll als käufliche Dienstleistung zur Disposition gestellt werden. Damit würde – trotz Ablehnung ehelicher Generativität – dem Zugriff auf die (außereheliche) Generativität anderer Tür und Tor geöffnet. 

Die schwangerschafts~ und geburtsbedingte Mutter-Kind-Bindung  würde/wird unterbunden und der Substituierung überlassen.

Soll das der vielgepriesene gesellschaftliche Fortschritt sein, der die Mutter-Kind-Bindung ignoriert, den Mutterbezug verleugnet, die Mutterbezogenheit außer Kraft setzt und Mutterschaft verkürzt, entwertet und erschwert, um anschließend, den Bevölkerungsrückgang zu bejammern?

Petition: Lassen Sie meine Tochter frei! Beachten Sie die Menschenrechte und das Grundgesetz!

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Hiermit fordere ich Sie auf, endlich Artikel 6 GG einzuhalten und die Menschen – und Grundrechte meiner Tochter Daria und mir einzuhalten. Widerrechtlich und willkürlich haben Sie mir am 7.4.2015 meine Tochter entzogen, sie in ein Kinderheim verbracht, wo sie zunächst ohne jeglichen Kontakt zu mir festgehalten wurde. Meine Tochter ist traumatisiert, sie leidet an der abrupten Trennung von Ihrer Hauptbezugsperson, sie kann/möchte/darf sich an nichts erinnern, sie hat sich schulisch massiv verschlechtert und hat keine Wünsche, keine Hoffnung mehr. Innerhalb von nur 5 Wochen haben Sie aus einem fröhlichen, intelligenten Mädchen ein trauriges, verzweifeltes Geschöpf gemacht. Durch Lügen und Rechtsbeugung haben Sie mir in Abwesenheit das alleinige Sorgerecht aberkannt, allein aufgrund von Vermutungen. Leider sind meine Tochter und ich kein Einzelfall in Deutschland, jedes Jahr werden in Deutschland mehr Kinder in sog. Obhut genommen und einer immer weiter expandierenden Pflegeindustrie zugeführt, unsere Kinder sind Humankapital geworden. Ich bitte Sie herzlich, unterschreiben Sie dafür, dass meine Tochter wieder nach Hause zu ihrer Mama darf, wie sie es in ihrem Brief an das Gericht wünscht. Bitte setzen Sie ein Zeichen, nicht nur für meine Tochter, sondern auch für Zehntausende anderer Kinder, die fern von ihren Eltern leben müssen, nur um Heimbetreibern Geld zu bringen. Vielen lieben Dank.

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