Die Ambivalenz leiblicher Mutterschaft in patriarchalen Kulturen

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Mutterwitz
oder die Vernunft sozialer Beziehungen bei den Mosuo
Von Lisa Fischer
https://web.archive.org/web/20060206173207/http://www.wienerzeitung.at/Desktopdefault.aspx?TabID=3946&Alias=wzo&lexikon=Frauen&letter=F&cob=6274
Den Artikel von Lisa Fischer habe ich mit Interesse gelesen. Dabei erscheint mir der Gedanke der sozialen Mutterschaft, der die Ambivalenz von leiblicher Mutterschaft verhindern würde, sehr verführerisch.
Ambivalenz laut Duden = Zwiespältigkeit; Spannungszustand; Zerrissenheit [der Gefühle und Bestrebungen]
Ich frage mich jedoch, ob es diese Ambivalenz in matriarchalen Gesellschaften überhaupt gibt? Meiner Meinung nach, ist diese Ambivalenz eine Auswirkung patriarchaler Fremdbestimmung und somit ein patriarchal-soziologisches Konstrukt.
Ja, die sozialen Realitäten werden u. a. qua Definition – hauptsächlich durch patriarchal-dominante Definitionen -(zwangs)bestimmt. Hierbei gilt die männliche Herangehensweise an die Auseinandersetzung mit der Welt als meinungsführend und richtungsweisend. Die patriarchale Herangehensweise an die Erklärung der Welt entstammt dem männlichen physio-psychologischen Bewusstsein  und wird den Frauen aufoktroyiert. Dadurch kommt es zu der sogenannten Ambivalenz von Mutterschaft.
Da Mutterschaft im Patriarchat total instrumentalisiert wird, zwecks Etablierung der väterlichen Genealogie (Erbfolge), wird die selbstbestimmte Mutterschaft (aus Liebe zum Leben) ausgeschlossen, unterdrückt und diskriminiert.
Meiner Meinung nach, wird leibliche Mutterschaft, aus Sicht der Autorin, zu sehr nach patriarchalen Kriterien beurteilt. Das mag für unsere patriarchalen Gesellschaften stimmen, aber sie entwickelt keine patriarchatsunabhängige Sicht. Zwar glaubt die Autorin durch die sogenannte, soziale Mutterschaft, ein Modell für die patriarchalen Gesellschaften entwickeln zu können, um einen Weg aus der Zwiespältigkeit der leiblichen Mutterschaft zu finden. Aber, sie vergisst dabei, dass es, ohne leibliche Mutterschaft weder soziale Mutterschaft, noch Vaterschaft gäbe. Mutterschaft ist die Vorbedingung menschlicher Gemeinschaft.
In matriarchalen Gesellschaften befindet sich Mutterschaft nicht in Spannungszuständen, weil Mütter eine schwangerschafts-, gebär- und fürsorgebedingte Vorbild- und Lebenserhaltungs-Funktion in der Gemeinschaft wahrnehmen und eine gemeinschaftliche Orientierung darstellen. Das Verhältnis zum Kind und zur nachfolgenden Generation basiert auf naturgegebenen Fürsorge-,  Lebens- und Arterhaltungsprinzipien und  hat nichts mit patriarchalen Eigentums-,  Besitz- und Herrschaftsansprüchen  zu tun.
Es fehlt mir in diesem Artikel die Patriarchatskritik, ohne die, sich die Welt nicht ändern kann. Es ist ein feministischer Versuch, Mutterschaft zu erklären, indem die realirdische Erfahrbarkeit von leiblicher Mutterschaft minimiert und durch soziale Mutterschaft ersetzt werden soll, um die Ambivalenz zu verhindern.
Dabei werden jedoch die  Kausalitäten verdreht und eine „naturgegebene“ Ambivalenz vorausgesetzt. Soziale Mutterschaft kann nur eine soziale Ersatzfunktion einehmen, aber nicht den leiblichen Schöpfungsprozess ersetzen.  Leibliche Mutterschaft ist das Agens für soziale Mutterschaft und nicht umgekehrt. Mütterliche Ambivalenz ist keine Naturbedingung, sondern das negative Resultat aus dem patriarchal-suprematistischen Schöpfungsanspruch.
Nicht die leibliche Mutterschaft muss abgeschafft werden zwecks Vermeidung von Ambivalenz, sondern die ambivalente patriarchale Fremdbestimmung muss überwunden werden, weil dadurch  Dilemmata und Ambivalenzen initiiert werden!

Eine kritische Analyse: Was hinter der Corona-Krise steckt

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Brief an die Mitdenkenden
Hinter Corona
Von Claudia von Werlhof

Liebe Alle, hier eine Zusammenfassung dessen, was ich unter anderem mit Eurer Hilfe bisher über die Corona-Krise gelernt habe. Die Corona-Erkrankung ist vom Umfang, Verlauf und den Todesfällen her gesehen allgemein mit einer nicht allzu schweren Grippewelle zu vergleichen, obwohl es keine Grippe im üblichen Sinne ist (Wodarg, Donner u.a. Ärzte). Dennoch wird daraus etwas anderes gemacht, einer Politik der WHO/Bill Gates (einem Hauptfinanzier der WHO, Engdahl) folgend, die für Corona ihre Definition der Pandemie extra heruntergestuft hat, damit entsprechende Maßnahmen ausgerufen oder geltend gemacht werden können. Das Geschehen wird aufgebauscht (Wilcock), die Testmethoden sind wissenschaftlich nicht gesichert und extrem fehlerhaft (Bumbar), und den Corona-Todesfällen werden andere, die gar nichts damit zu tun haben, zugerechnet, wie in Italien.

Generell gilt sogar, dass Grippewellen bis zu zehn Mal mehr Todesfälle hervorrufen als Corona (Gates). Deswegen wurden aber noch nie irgendwo der unbefristete Not- oder gar Ausnahmezustand ausgerufen, eine Mobilmachung angeordnet und eine Ausgangssperre verhängt – also das gesamte öffentliche Leben angehalten, und das auch noch unbefristet! Dass es also bei der Corona-Krise um die Gesundheit der Menschen geht, kann ausgeschlossen werden. Sonst hätten im Übrigen weder die Atomkraftwerke noch die Gen- und Nanotechnik oder das Geoengineering zugelassen werden können, von derzeit 5G ganz zu schweigen.

Dass der neue Corona-Virus gen- und nanotechnisch manipuliert, also kein einfacher Grippevirus ist, das scheint inzwischen festzustehen. Vielleicht existiert er auch in verschiedenen, sozusagen experimentellen Formen. So ist der italienische nicht wie der chinesische. Der eine ist besonders heftig, der andere macht nicht immun, und wer weiß, was noch alles sichtbar wird, also ob er am Ende tatsächlich als eine Art Biowaffe gelten muss (Queck).

Der jeweilige Ursprung des Virus in verschiedenen Ländern ist ebenfalls unklar. Jedenfalls kommt er nicht von irgendwelchen Fischmärkten. Er könnte auch einfach per Flugzeug gesprüht worden sein und werden, wofür es einige Hinweise gibt (Fotos über Norditalien, Rocchesso). Auf diese Weise wäre die Ansteckung vielleicht auch durch den bloßen Aufenthalt im Freien möglich.

Wie ist das Ganze also zu interpretieren?

Wer hat ein Interesse an diesem Drama einer künstlichen angeblichen Naturkatastrophe? Was bewirkt und was bedeutet sie? Das ist es, was wir noch nicht wirklich wissen. Es ist die große Unbekannte in diesem eindeutig politischen Spiel mit der „Gesundheit“, welches hier erstaunlicherweise mit der ganzen Welt gespielt wird und werden kann.

Pharmaindustrie, Impfbefürworter, Zwangsimpfungen (Gates; Chossudovsky) mit unabsehbaren Folgen, z.B. eingebauten Nanosensoren und Implantaten zur physisch-psychischen Integration der Menschen in das Internet of Things (Digitalisierung, Agenda ID2020; Koenig), also das Ende der Bürger-, ja, Menschenrechte auf diesem Wege, sind heute angesichts des laufenden technischen Fortschritts denkbar.

Bill Gates propagiert für die Zukunft ein allgemeines Impf-Zertifikat, ohne das niemand mehr verreisen können soll (Gates)! Ja, woran denken wir denn da? Wir sollen bald, wenn es denn einen Impfstoff gibt, also alle gezwungen werden können – die Dänen haben es auch schon beschlossen – uns dieser völlig undurchsichtigen „Gesundheits“- Maßnahme zu unterwerfen, um dadurch am Ende überhaupt erst krank und vor allem kontrollier-, ja manipulierbar zu werden? Dann hätte die künstliche Krise im Namen der Gesundheit dazu gedient, die Menschenrechte abzuschaffen und womöglich weltweit eine Diktatur einzuführen!

Und damit wäre klar geworden, dass der Feind nicht der Virus war, sondern der letztere eine Waffe gegen den eigentlichen Feind: uns!

Doch auch schon im Augenblick trifft es die Menschen überall und generell, ob infiziert oder nicht. Denn das plötzliche Anhalten des normalen öffentlichen und privaten Lebens – wie in einer Art Schubumkehr – führt gerade zum Absturz der Klein-. Mittel und nationalen Wirtschaft weltweit! Das nützt den Konzernen, die deren Märkte übernehmen werden, nachdem die epochale Verschuldung, die jetzt zur „Rettung der Wirtschaft“ inszeniert wird, alle in die Schuldenfalle treiben wird (Beispiel Griechenland).

Der ganz große, „kontrolliert“ herbeigeführte Finanzcrash

Vielleicht ist es der ganz große Finanzcrash (Wolff), der damit nun absichtlich und „kontrolliert“ herbeigeführt wird, ohne, dass es Widerstände oder erkennbar „Schuldige“ gäbe. So könnte das Finanzsystem ein letztes Mal geplündert werden, dann neugestaltet, inclusive Währungsreform, eventueller Bargeldabschaffung, Inflation und neuer, inzwischen 4., industrieller Revolution.

Die letztere bestünde in der – gerade auch von den „Grünen“ gepredigten (Rifkin; EU-Kommission) – breiten Anwendung neuer Technologien von Nano- über Gen- und KI- bis zum Geoengineering und ihrer kybernetischen Vernetzung zur „Konvergenztechnik“ (v.a. Freeland).

Das US- Militärmanöver „Defender Europe 2020“ mit Zigtausenden von Soldaten, das gleichzeitig – und ohne Masken oder Abstände (Dinucci) – von April bis Juni in Europa stattfindet, wird gewiss auch damit zusammenhängen. Wenn größere Zusammenbrüche und -stöße geschehen sollten, dann ist die internationale „Ordnungsmacht“ schon da, um Gröberes zu verhindern. Aber wer weiß, was sie sonst noch geplant hat.

Am Ende stünde eventuell tatsächlich die viel beschworene Neue Weltordnung, die über die UNO/WHO als MMK, eine Art von „Medizinisch-Militärischem Komplex“, bereits in Erscheinung tritt, indem sie alle Politiken weltweit als Sanitäts-Diktatur organisiert und – derart vorgeblich moralisch legitimiert – nirgendwo auf längeren Widerspruch oder gar Widerstand stößt. Im Gegenteil, sämtliche PolitikerInnen sprechen heute weltweit eine identische Sprache zur Krise, als hätten sie sie auswendig gelernt.

Jacques Atali: „Eine kleine Epidemie wird ausreichen, um die NWO einzurichten“

Es ist zu erwarten, dass die jeweiligen Maßnahmen zur Einschränkung des Lebens in den nächsten Tagen und Wochen noch zunehmen können und von einer Situation nach der Ausrufung des allgemeinen Kriegszustandes nicht mehr zu unterscheiden sein würden. Dazu können auch Enteignungen, Rationierungen, Bankenschließungen und das zeitweise Abschneiden von der Grundversorgung, etwa im Transport-, Lebensmittel- und Energiebereich gehören. Jetzt, im Schatten der angeblichen Katastrophe, die nach Aussage des UNO-Generalsekretärs die gesamte Menschheit bedroht so wie vorher der „Klimawandel“, ist irgendwie alles möglich.

Es ist sogar denkbar, dass im Laufe des Jahres neue epidemische Schübe auftreten werden, falls die Einhelligkeit der Unterstützung der genannten Maßnahmen nachlassen sollte (z.B. Wefferson).

Das baldige Erreichen eines buchstäblichen Kriegszustandes legt zumindest die zeitliche Aufstellung jener Gruppe nahe, die davon ausgeht, dass dies alles zu unserem Wohle geschehe und mit der Ausrufung der Befreiung der Völker durch u.a. Donald Trump enden werde. Aus meiner Sicht wird mit dieser völlig intransparenten Initiative allerdings nur dazu beigetragen, dass die Opposition stillhält, anstatt sich – wie die österreichische Protest-Gruppe um Inge Rauscher sowie die deutsche um Ansgar und Helene Klein – endlich gegen die Zwangsmaßnahmen zu wehren, die uns allen inzwischen ohne plausible oder juristisch legitimierte Rechtfertigung – und das noch auf unabsehbare Zeit – auferlegt wurden (Rauscher; vgl. a. Klein in Deutschland).

Die erheblichen, auch außerökonomischen Folgen, welche die neue „Hausfrauisierung“ in Gestalt einer Art von allgemeinem Hausarrest, erweiterter Hausarbeit und überall buchstäblich „aufgerüstetem“ Homeoffice-Techno-Knast bereits haben, sind noch gar nicht alle beschrieben. Aber die ersten toten, von ihrem Söhnen und Männern ermordeten Frauen sind zusammen mit einer offensichtlichen Zunahme „häuslicher Gewalt“, also der Gewalt gegen Frauen und Kinder, bereits zu beklagen.

Dies wird allerdings überdeckt vom Triumphgeschrei der digitalen Branche, die ihrer allgemeinen und beschleunigten Durchsetzung, selbst in den Grundschulen, nun entgegensieht. Was sollen die Gefahren, die angeblich von Leib und Leben, gar der Natur überhaupt drohen, wenn es doch nun möglich ist, ihnen qua Technik zu entkommen. Das angeblich bessere, gesündere und geschütztere „Leben“ ist ab nun das, in dem wir am besten gleich mit dem Computer und diversen Implantaten und Sensoren „verschmelzen“! (Kurzweil)

Umsturz in allen Bereichen: gegen uns!

Also warum wird eine derartige Vollbremsung und Umorientierung – weltweit – inszeniert? Ganz sicher nicht, um sie ohne weitere Konsequenzen in eine Phase der Re-Normalisierung auslaufen zu lassen, in der das alles nur wie ein böser Spuk erinnert werden wird. Sondern hier ist etwas ganz anderes zu erwarten, etwas, für das die derzeitige Situation die Voraussetzung ist, eine Voraussetzung, die mit Sicherheit nie mehr so ohne Weiteres geschaffen werden kann. Es ist die Voraussetzung für einen wirklichen Umsturz, einen politischen, ökonomischen, technologischen, sozialen, kulturellen und rechtlichen, wie er sich sonst niemals so umfassend bieten würde!

Dass dieser Umsturz zugunsten derjenigen stattfinden wird, die zurzeit unter dem Vorwand einer Epidemie ihrer Freiheits- und Bürgerrechte beraubt werden, ist mit Sicherheit nicht zu erwarten.

Wenn und wo es den Menschen unter den jetzigen Umständen gelingt, in einen Lern- und Reflexionsprozess über unsere bisherige Lebensweise einzutreten (Maaz), dann ist das zu begrüßen, wie es genauso auch zu erwarten war. Daraus können Bewegungen entstehen, die wir bestimmt dringend gebrauchen können. Aber es wird bisher gar nicht bemerkt, dass sich unsere Lebensweise ohnehin verändert, wenngleich in eine ganze andere Richtung, die bisher in ihrem „Wesen“ noch gar nicht erkannt wurde – eben eine technologische im Sinne von Mensch-Maschinen und „Cyborgs“, dem so genannten „Trans“- bzw. gar „Posthumanismus“, also einem „nach“ dem oder den Menschen (Sorgner, allg. Schirrmacher). Wir sind dabei gar nicht mehr vorgesehen – nämlich als Menschen so, wie wir uns bisher verstehen, wenn wir unsere Rechte, Besonderheiten und Freiheiten im Auge haben. Und genau die gehen uns ja nicht zufällig soeben verloren. Nach Gates &Co, also der WTO, soll das dann auch festgeschrieben, „zertifiziert“, werden!

In Richtung technischer Fortschritt, aber, wird bisher fast nur hoffnungsvoll geblickt, so, als wäre ein weiterer solcher Fortschritt auch „alternativ“ zu nützen. Er verspricht ja das „bessere Leben“, um das es uns allen geht! Was aber kommen soll, das ist der „Digi-Knast“ (Werlhof), unsere Existenz als „Information“ und „Ding“ neben anderen im „Internet der Dinge“, der Großen Maschine. Von „Leben“ in irgendeinem souveränen, spontanen oder etwa auch „gesunden“ und wirklich humanen Sinne kann dann sicher nicht mehr gesprochen werden.

Es muss daher schon langsam auch das Patriarchat in den Blick geraten, um zu verstehen, wo wir uns heute wirklich befinden, denn die Erfindung eines „neuen, besseren Lebens“ jenseits von Mutter Natur und allen anderen Müttern ist sein Thema seit bereits ein paar Jahrtausenden. Nun ist es fast am Ziel seiner Wünsche angelangt mit, aber auch ohne den uns unmittelbar bevorstehenden Umsturz, der vermutlich darin bestehen wird, die für diesen Fortschritt ohne Menschen im bisherigen Sinne nötigen Prozesse zu beschleunigen und zu verallgemeinern sowie überhaupt erst einmal durchzusetzen. Und das heißt – gegen uns, denn sonst wäre unsere laufende Kastrierung und Unterwerfung – unsere Mortifikation – ja gar nicht nötig (gewesen).

Es ist also wieder einmal alles umgekehrt zu dem, was wir denken und „wahr“-nehmen sollen. Aber dieses Thema ist in der hier gebotenen Kürze nicht weiter darstellbar. Ihr wisst, ich bin dran. Im Moment ist das 1. Gebot: Lasst euch auf keinen Fall impfen!

Eure Claudia

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26700




Links / Literatur:

Ärzte-Liste, 24.3.2020:
https://www.youtube.com/watch?v=VO2ZbMbtd_8

Attali, Jacques:
https://solidariteetprogres.fr/actualites-001/attali-une-petite-pandemie

Bumbar, Zakleo Se:
https://www.youtube.com/watch?v=xs_5DL2JUpk

Chossudovsky, Michel: After the Lockdown: A Global Coronavirus Vaccination Program…, Global Research, 24.3.2020

Dinucci, Manlio, Doctor Strangelove Takes Care of Our Health, Global Research, 25.3.2020

Donner, Monika:
http://www.monithor.at/analysen/covid-19-nr-2/

Engdahl. F. William: Coronavirus, Vaccines and the Gates Foundation, Global Resesrch 20.3.2020

Freeland, Elana: Under an Ionized Sky, Port Townsend, Feral House 2018

Gates, Bill: You Can’t Travel Without a „VACCINE CERTIFICATE“
https://www.youtube.com/watch?v=D5oQp-GVMJU&feature=share

Klein, Ansgar und Helene: Sofortige Aufhebung aller in der „Corona-Krise“ verfügten Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten! in NRhZ, Köln
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26699

Koenig, Peter: The Coronavirus COVID-19 Pandemic: The Real Danger is “Agenda ID2020”, auf Global Research, 12.3.2020

Kurzweil, Ray: Die Intelligenz der Evolution. Wenn Mensch und Computer verschmelzen, Köln 2016, Kiepenheuer & Witsch

Maaz, Hans Joachim:
https://youtu.be/btP6nLPL33c

Queck, Brigitte:
http://www.muslim-markt-forum.de/t1868f2-Coronavirus-offensive-Waffe-zur-biologischen-Kriegsfuehrung.html

Rauscher, Inge u.a.:
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200325_OTS0110/offener-protest-brief-an-politik-und-medien-aufruf-zur-aufhebung-der-corona-zwangsmassnahmen-anhang


Rifkin, Jeremy: Der globale „Green New Deal“, Frankfurt a. M., Campus, 2019

Rocchesso, Ricardo:
https://www.nogeoingegneria.com/news/strani-movimenti-sul-cielo-del-nord-italia-durante-il-blocco-aereo/

Schirrmacher, Frank (Hg.): Die Darwin AG, Köln 2001, Kiepenheuer & Witsch

Sorgner, Stefan: Tranhumanismus, Freiburg 2016, Herder

Werlhof, Claudia von: Schöne „grüne“ Digi-Welt? Oder: Die neue „grüne Revolution“? NRhZ, 724, Köln. 6.11.19
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26316

Wefferson, Jeff:
https://www.veteranstoday.com/2020/03/22/russia-us-army-israel-using-low-dose-sarin-gas-to-supplement-cv19-deaths/

Wilcock, David:
https://www.facebook.com/therepugnantpilot/videos/239364494131225/

Wodarg, Wolfgang:
https://youtu.be/wwRbyqqvxn4

Wolff, Ernst:
https://www.youtube.com/watch?v=aYZ2gVs9U7o


Top-Bild: aus Karikatur von Kostas Koufogiorgos


Siehe auch:

Petition – gerichtet an Bundes- und Landesregierungen
Sofortige Aufhebung aller in der „Corona-Krise“ verfügten Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten!
Von Helene und Dr. Ansgar Klein
NRhZ 740 vom 18.03.2020
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26699

Violence against women – it’s a men’s issue

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Domestic violence and sexual abuse are often called „women’s issues.“ But in this bold, blunt talk, Jackson Katz points out that these are intrinsically men’s issues — and shows how these violent behaviors are tied to definitions of manhood. A clarion call for us all — women and men — to call out unacceptable behavior and be leaders of change.

This talk was presented to a local audience at TEDxFiDiWomen, an independent event. TED’s editors chose to
feature it for you.

Stoppt Mietmutterschaft j e t z t

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Wir sind Frauen und Männer unterschiedlicher ethnischer, religiöser, kultureller und sozio-ökonomischer Herkunft aus allen Weltregionen. Wir schließen uns zusammen, um unserer gemeinsamen Sorge für die Frauen und Kinder, die durch Mietmutterschaftsverträge ausgebeutet werden, deutlich Ausdruck zu verleihen.

Wir teilen und anerkennen die tiefe Sehnsucht Vieler, Eltern werden zu wollen. Doch wie bei allen Sehnsüchten und Wünschen muss es auch hier Grenzen geben. Menschenrechte bieten uns wichtige Orientierungshinweise dafür, wo diese zu ziehen sind. Wir sind der Ansicht, dass Mietmutterschaft verboten werden sollte, da sie den Menschenrechten von Frauen und Kindern widersprechen.

Mietmutterschaft hängt sehr häufig mit der Ausbeutung ärmerer Frauen zusammen. In vielen Fällen sind es die Armen, die verkaufen müssen und die Reichen, die sich den Kauf leisten können. Dieser ungleiche Tausch mündet in eine, auf schlechter bis fehlender Information basierenden Vereinbarung, in geringe Bezahlung, Zwangsverhältnisse sowie mangelhafte Gesundheitsvorsorge und birgt kurz- oder langfristig große Gefahren für die Gesundheit der sogenannten Mietmutter in sich.

Der mit Mietmutterschaft verbundene medizinische Prozess ist für die Mietmutter, die junge Frau, die ihre Eier verkauft und die Kinder, die mit Hilfe von Reproduktionstechnologien zur Welt kommen, riskant. Die Risiken für Frauen sind ein Ovar-Hyper-Stimulations-Syndrom (OHSS), Ovarverkrümmung, Zysten in der Gebärmutter, chronische Beckenschmerzen, verfrühte Menopause, Verlust von Fruchtbarkeit, Krebs in den Reproduktionsorganen, Blutgerinnsel, Nierenversagen, Schlaganfall und in einigen Fällen Tod. Frauen, die mit den Eiern einer anderen Frau schwanger werden, haben ein erhöhtes Risiko für einen Präeklampsie (Schwangerschaftsintoxikation) und hohen Blutdruck.

Kinder, die mit Hilfe von Reproduktionstechnologien gezeugt werden, wie sie bei Mietmutterschaft üblicherweise verwendet werden, sind höheren Gesundheitsrisiken ausgesetzt. Diese inkludieren Frühgeburt, Totgeburt, geringes Geburtsgewicht, fötale Anomalien und höheren Blutdruck. Eine Mietmutterschaft unterdrückt absichtlich das sogenannte „Bonding“ (d.h. die Phase der Bindungsentwicklung zwischen Mutter und Fötus während der Schwangerschaft), – eine Bindungsentwicklung, die nachdrücklich von medizinischen Fachleuten empfohlen wird. Die biologische Verbindung zwischen der Mutter und dem Kind ist unbestreitbar sehr intim und hat, wenn diese verhindert wird, andauernde Auswirkung für beide. Wo Mietmutterschaft legal ist, wird dieser mögliche Schaden institutionalisiert.

Wir sind der Ansicht, dass die Praxis der kommerziellen Mietmutterschaft vom Handel mit Kindern nicht unterschieden werden kann. Selbst wenn sie nicht-kommerziell (d.h. unbezahlt oder „altruistisch“) ist, sollte jegliche Praxis, die Frauen und Kinder solchen Gefahren ausliefern, verboten werden.

Niemand, ob heterosexuell, homosexuell oder in freiwilligem Single-Dasein lebend, hat ein Recht auf ein Kind.

Entschlossen fordern wir die nationalstaatlichen Regierungen und die leitenden Politiker_innen der Internationalen Gemeinschaft auf, zusammenzuarbeiten, um dieser Praxis zu beenden und Mietmutterschaft j e t z t zu stoppen!

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Gay men exploiting surrogate mothers

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Questions of Power and Rights in Surrogacy

Questions of Power and Rights in Surrogacy: Is it acceptable for gay men to exploit surrogate mothers facing poverty, racism, eugenic forces and misogyny?

by Susan Hawthorne

Paper presented at Broken Bonds and Big Money: An International Conference on Surrogacy. Storey Hall, RMIT, Melbourne, 16 March 2019.

I am a lesbian. In my political activism over more than forty years I have repeatedly spoken out against homophobia as well as fighting against misogyny, ableism, racism and classism among other oppressions. Today, in my talk, I am going to criticise gay men who engage women to be surrogates so that they can fulfil their ‘desire’ for children. My criticism is for anyone – straight or gay – who acquires children through surrogacy. I am a critic of violence against women and have been especially outspoken on violence against lesbians. Just as when men charge women with chauvinism, it cannot stick because men are the dominant group. Likewise, when a lesbian is critical of the politics of some gay men, we have to remember that gay men have more power under patriarchal structures than do lesbians.

My view that gay men should not be engaging in surrogacy is not a hatred of gay men, but rather a political difference: a difference that I will spell out in my talk. I am not the first person to criticise gay men, indeed other lesbians and gays have also done so (see Klein, 2017; Solis, 2017; Bindel and Powell, 2018).

I support the words of Julie Bindel and Gary Powell who write:

We are a lesbian and a gay man who have been involved for many years in the struggle for gay and lesbian equality and for broader human rights issues. We both unequivocally oppose all forms of surrogacy as unethical; as legally, medically and psychologically dangerous; and as an abusive commodification of women and of babies that also carries significant and barely-reported health risks for the women and babies involved (Bindel and Powell, 2018).

Power

Power is at the centre of surrogacy, and it is misuse of power that we are talking about here. When one person has access to, and can exercise more, power than another it is a relationship of unequal power.

Consider the following sentences:

Kim Kardashian West has a baby through surrogacy. Kim Kardashian is very rich. Who does she ‘choose’ to be her ‘surrogate’. A rich woman? Not likely. 

I hated being pregnant, … But as much as I hated it, I still wished I could have done it on my own. The control is hard at the beginning. Once you let that go, it’s the best experience. I would recommend surrogacy for anybody (Fisher, 2018).

But, as contributors to Broken Bonds (Lahl, Tankard Reist, and Klein, 2019)  makeclear, giving up control is difficult and keeping control is more common among commissioning parents with dire consequences for the birth mothers.

Although she suffered placenta acreta during her own pregnancy, Kim Kardashian thought, nevertheless, that it would be okay for another woman to put her own health at risk in order that she, Kadashian, could have a third child.

Another sentence:

Elton John pays £20,000 to surrogate mother to have second son (Daily Mail Reporter, 2013).

The woman remains nameless, not only to the public but even on the birth certificate. Instead David Furnish (Elton John’s husband) is named as the mother.

This is Orwellian. In the real world women are mothers; men are fathers. What a dinosaur, say the critics of my position. I say, no I care about language, about truth in language, about being able to trust what I am being told and not resorting to fake news.

Anca Gheaus (2016) argues an even stronger point. She writes:

… a gestational mother acquires the moral right to parent in virtue of having gestated the child. Moreover, the reasons for holding the right are such that the right cannot be transferred to other individuals (Gheaus, 2016, pp.21; my emphasis).

This phrasing reminds me of the inability of a person to legally sell themselves into slavery (though the practice continues). There is a moral integrity encapsulated in these human rights that makes them incontrovertible.

At the centre of the surrogacy industry is a system of classism, racism, ableism and misogyny. In addition, the logic of eugenics drives surrogacy.

Classism

The Kardashians and Elton John are clear examples of classism. Class and sex go together. Men earn more than women whether they are heterosexual or gay. Men are able to exploit women easily and a two-man family is probably even better off than one with a man and a woman. Analysis of classism and racism in surrogacy is not new. Gena Corea (1985), Renate Klein (1989), Robyn Rowland (1992) and Janice Raymond (1995) have all noted the power differences and exploitations based differences of class and race.

Racism

It is clear that racism is an integral part of surrogacy considering the places in which women are used as surrogates. Sheela Saravanan for her book, A Transnational Feminist View of Surrogacy Biomarkets in India (2018), interviewed at least fifty women for her ethnographic study.

Kajsa Ekis Ekman summarises the use of poor women in surrogacy:

At a clinic in Anand in northern India, women give birth to Western children. White women’s eggs are inseminated with white men’s sperm, and the embryo is implanted in the wombs of Indian women. The children will show no traces of the women who bore them. They will neither bear her name nor get to know her. After giving birth to the children, the Indian women surrender them (Ekis Ekman, 2013, p. 125).

  • Southeast Asia and South Asia have been leading places for surrogacy clinics and Sheela Saravanan documents how that has worked (Saravanan 2018) and the ways it continues in India (Saravanan in Lahl et al, 2019, pp. 91-100) even if foreigners are now technically no longer able to engage in surrogacy in India. Thailand, Cambodia and Nepal have now banned surrogacy. But Laos has opened clinics. Exploitation based on class and race continues. 
  • Ukraine, Russia, Romania, Hungary, Georgia are all places to visit to get a baby through surrogacy. While the women here are white, they are poor and women from Eastern Europe are often still regarded as lesser beings by Westerners (Lahl et al, pp. 25-26; pp. 43-46; pp. 761-74; pp. 107-110; pp. 117-120). 
  • In the US, where commercial surrogacy is legal in 11 states, it is African-American and Hispanic women who are frequently used by the surrogacy industry and if white women are, they are poor white women (Lahl et al, pp. 121-126). In the US, you can order twins born with two different fathers (Daily Mail, 2019).

Ableism

The Baby Gammy case in 2014 made headlines around the world. A child with Down syndrome “left behind in Thailand by his Australian commissioning parents, sex-offender father and his wife” (Klein 2017, p. 1; see also pp. 39-40). The push for a eugenic reproductive approach is the ultimate political oppression, namely the erasure of an entire class, sex, caste, religion or ethnic group. Children perceived as ‘less than perfect’ (Place, 2019) will be eliminated. As I put it:

When we hear of this it is usually referred to as ethnic cleansing, genocidal rape, mass murder and almost to a person—a decent person—it is regarded negatively. But when it comes to the erasure of people with disabilities before birth such negative connotations rarely manifest themselves (Hawthorne forthcoming 2020).

Surrogacy enables the intending parent to specify the genetic characteristics of the child and, in particular that the child should not be born with a disability.

Women who go through surrogacy as part of their contract can be required to undergo a ‘foetal reduction’ when multiple embryos develop. They can be forced to have a termination in the event that the expected child shows a disability in utero. Women can be left literally ‘holding the baby’ and not being paid the amount of money they agreed to because of a disability either in utero or appearing at birth.

Misogyny

As Renate Klein argues so cogently in her book, Surrogacy: A Human Rights Violation, three women are negatively affected by a surrogacy arrangement:

  • The birth mother ‘the surrogate’ who puts her life at risk for the commissioning parents.
  • If there is an egg donor – and in the case of gay men wanting a child, this is always the case (Eastman in Lahl et al, pp. 27-36) – then the egg donor’s health is jeopardised. The process of donating eggs is not simple and as Maggie Eastman points out it has left her with serious physical (terminal breast cancer) and psychological repercussions. 
  • In a heterosexual couple, the new ‘mother’ can feel at a loss, can feel she is a failure and be deeply resentful towards the baby and the woman who gave birth to her/him..
  • The child of the new parents will also end up questioning what has happened. Was I bought? Why did my birth mother never contact me (she was probably prevented from doing so)? Who are my blood relatives? These are the same questions adopted children ask (Mackieson, 2015).

Rights

A sentence I hear regularly in the media and in debates about surrogacy is that gay men have a ‘right’ to ‘family formation’.

Whose rights are we speaking about here? Not all gay men are rich, but I would venture a guess that the gay couples who engage a surrogate are not on low wages, are not working class.

People say, “I’m against surrogacy, but how else will those poor gay men have a baby?” Women are socialised to give and to continue giving at their own peril.

Before critics accuse me that none of this applies to Australia where we have only so-called altruistic surrogacy, women continue to provide their bodies to others. It is not unusual for lesbians to have children for gay men.

There is no right for anyone to have a child. Under the rules of the Convention on the Rights of the Child (CRC) numerous protocols are broken including that of selling of children and as Renate Klein documents the surrogacy industry violates Article 7 and Article 35 of the CRC (Klein, 2017, pp.100-101).

Julie Bindel and Gary Powell point out that an argument of ‘equality’ is being used to make it acceptable for gay men to engage in ‘surrogacy’. But as I noted at the beginning, there is no equality here, but rather a relationship of unequal power. Spanish writer, Raul Solis (2017 cited in Klein, 2017, pp. 153) coins the word ‘gaypitalismo’ to express his concern that gay men are swapping ‘being oppressed’ with becoming the oppressor after years of support from lesbians and heterosexual feminists in their battles against criminalised homosexuality.

Surrogacy is an industry in which we are creating a new stolen generation with consequences of transgenerational trauma as we have seen in the Bringing Them Home Report (1997) and Julia Gillard’s National Apology for Forced Adoptions (2013). But this time it is inherently a part of the industry. The baby is conceived in order to be taken away at birth. As Renate Klein points out in Surrogacy, pets are better treated and puppies and kittens are usually not removed from their mothers until 6 to 8 weeks old (I am not recommending this, simply pointing it out).

The surrogacy industry in Australia has a number of prominent gay men at its helm (Sam Everingham; Stephan Page). Surrogacy is also a big money earner: for IVF clinics; for lawyers; for brokers. And coming up in Taiwan is a kind of Baby Fair:

New York-based non-profit Men Having Babies (MHB) stages events across the world to provide advice and support to all LGBT+ people who want to become parents and plans to stage its first annual Asian event on March 9-10 in Taipei, Taiwan.

The two-day event, described as a ‘boot camp’, will include prospective ‘surrogate’ mothers, egg donors as well as lawyers, doctors and local clinics.

So whose rights are we talking about here? We need to be talking about the rights of poor women, of women whose poverty or desperation is caused by structural racism, of the disabled rejected because they did not fit the model of the perfect baby; of women once again subjected to misogyny.

Gay men in these days of equal marriage laws are perceived by the mainstream as a progressive force. And some gay men do behave as a progressive force. However, there is a distinct class of wealthy mobile gay men who are promoting surrogacy as a new freedom for gay men. But there is nothing progressive about exploiting women on the basis of poverty, ethnicity, disability or sex. There is no place for an industry based on misogyny, racism, classism and ableism. 

Originally posted on susanspoliticalblog.

Dr Susan Hawthorne has been a lesbian feminist for more than forty years. She is author and editor of 25 books of non-fiction, fiction and poetry, the most recent of which is Dark Matters: A novel (2017). In 2017 she was Winner, Penguin Random House Best Achievement in Writing in the Inspire Awards for her work increasing people’s awareness about epilepsy and the politics of disability. She is Adjunct Professor in College of Arts, Society, and Education, James Cook University, Townsville and Publisher at Spinifex Press. She acknowledges the many discussions that took place with Renate Klein in writing this essay.

References

Bindel, Julie and Gary Powell. 2018. ‘Gay Rights and Surrogacy Wrongs: Say “No” to Wombs-for-Rent’. Stop Surrogacy Now.

Corea, Gena. 1985. The Mother Machine: Reproductive Technologies from Artificial Insemination to Artificial Wombs. New York: Harper & Row.

Daily Mail Reporter. (21 January 2013). ‘Last of the big spenders! Elton John ‘paid £20,000′ to surrogate mother for giving birth to second son Elijah.’

Ekis Ekman, Kajsa. 2013. Being and Being Bought: Prostitution, Surrogacy and the Split Self. North Melbourne: Spinifex Press.

Fisher, Luchina. (14 March 2018). ‘Kim Kardashian West explains why she chose a surrogate for her third child’. ABC News.

Gheaus, Anca. 2106. ‘The normative importance of pregnancy challenges surrogacy contracts’. Analize—Journal of Gender and Feminist Studies. New Series. Issue No. 6. pp. 20-31.

Gillard, Julia. 2013. ‘National Apology for Forced Adoptions’.

Hawthorne, Susan. 2020. ‘Medical wars against the less than perfect: The politics of disability’. Forthcoming in Vortex. Mission Beach: Spinifex Press.

Klein, Renate. 1989. Infertility: Women Speak Out about Their Experiences of Reproductive Medicine. London: Pandora Press.

Klein, Renate. 2017. Surrogacy: A Human Rights Violation. Mission Beach: Spinifex Press.

Lahl, Jennifer, Melinda Tankard Reist and Renate Klein (eds.) 2019. Broken Bonds: Surrogate Mothers Speak Out. Mission Beach: Spinifex Press.

Laing, Lucy. (27 January 2019). ‘Baby “twins” have two different fathers after gay couple were both able to fertilise an embryo of a surrogate mother’Daily Mail.

Mackieson, Penny. 2015. Adoption Deception: A Personal and Professional Journey. Melbourne: Spinifex Press.

Place, Fiona. 2019. Portrait of the Artist’s Mother: Dignity, creativity and disability. Mission Beach: Spinifex Press.

Raymond, Janice G. 1995/2019. Women as Wombs: Reproductive Technologies and the Battle over Women’s Freedom. Mission Beach: Spinifex Press.

Rowland, Robyn. 1992. Living Laboratories: Women and Reproductive Technologies. Sydney: Sun Books. Available from Spinifex Press.

Saravanan, Sheela. 2018. A Transnational Feminist View of Surrogacy Biomarkets in India. Singapore: Springer.

Solis, Raul. (25 March 2017). ‘Los Vientres de Alquilar: La cara mas brutal del ‘”Gaypitalismo”‘. Paralelo 36 Andalucia.

Taylor, Michael. (22 February 2019). ‘Gay parenting ‘boot camp’ moves to Asia to meet growing demand from China’Essential Baby.

Wilson, Ronald and Dodson, Mick. 1997. Bringing Them Home Report: Report of the National Inquiry into the Separation of Aboriginal and Torres Strait Islander Children from Their Families. Australian Human Rights Commission.

The Amazon Is Burning and We Must Stand With Indigenous Peoples to Protect It

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As much of the world’s focus has turned to the horrific fires ravaging the Amazon in Brazil and Bolivia, many have asked what they can do to help.

Continuing to raise awareness not only about the impacts of the fires, but also the preceding deforestation and its causes, is vital to effectively addressing the problem. Everyone must know about Bolsonaro’s destructive policies and how agribusiness is profiting from the rainforest’s destruction. We must educate and motivate people to take action in defense of indigenous rights and put pressure on the governments and corporations profiting from the Amazon’s destruction.

This short video, launched during Climate Week, is an effort to broaden the public’s understanding about not only what is happening in the Amazon, but also what we can do about it as a global community. The time has truly never been more pressing, as the Amazon, the „lungs of the Earth,“ approaches a tipping point. As many more people sign the pledge to protect the Amazon, the movement will grow in strength.

As this video explains, the Amazon is vital to global climate stability, yet deforestation and devastating fires are threatening its very existence. It’s up to each of us to do what we can to protect the rainforest. Indigenous peoples are its best stewards and are seeking our support to protect their homes and the Amazon.

As our longtime friend and ally John Quigley (the artist behind many powerful aerial photo installations) said, „The urgent call went out for the Amazon, and these are the people who answered that call.“ We are grateful to the many artists who lent their creativity and influence in defense of the Amazon for this video.

Thank you: Lance Bass, Nahko Bear, Ed Begley Jr., Emmanuelle Chriqui, Cary Elwes, Mia Maestro, Wendie Malick, Esai Morales, Leilani Munter, Mikey Murphy, Carter Oosterhouse, Madisyn Shipman, Amy Smart, Brittani Louise Taylor, Leonor Varela, and Madeline Zima. We look forward to more collaboration with them to grow the movement to protect the Amazon.

Please join them and take the pledge to protect the Amazon!

Many Thanks to Those Who Made This Video Possible:

– Life in Saudi Arabia

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Die 8-jährige arabische Kinder-Braut starb in der Hochzeitsnacht an den Folgen innerer Verletzungen – Leben in Saudi-Arabien

8 year old Arab Child Bride died on Wedding Night due to Internal Injuries – Life in Saudi Arabia

https://lifeinsaudiarabia.net/blog/2015/10/20/8-year-old-arab-child-bride-died-on?fbclid=IwAR0p6bZrSqa8NmrxU910xes9LlOx6caeztfaABQo_AP-kHLWyMt6ldgareA

A cry from the heart: Surrogacy scandals in Ukraine

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by Dr. Renate Klein, FINRRAGEand ABSA (Australia)

On 20 August 2019, Australian journalist Samantha Hawley’s exposé of the dirty surrogacy business in Ukraine aired on Foreign Correspondent on ABC television as ‘Damaged babies and broken hearts’ (written overview, see full video here or below). Samantha Hawley was the courageous journalist who broke the news about Baby Gammy who was left behind with his mother in Thailand in 2014 because he had Down syndrome and his commissioning Australian parents only took Gammy’s able-bodied twin sister home. (The father was later revealed to be a convicted pedophile.)

Hawley does it again with her report on surrogacy in Ukraine which is both heartbreaking and infuriating.

Ukraine is one of the poorest countries in Eastern Europe and still suffering from the ongoing Russian Military Intervention that begun in 2014. Commercial surrogacy is allowed only for heterosexual couples who are medically infertile. However, there is no regulation. It follows that women who are hired as so-called surrogate mothers (a misnomer) by Ukrainian agencies have zero ‘choice’ or rights and become pawns in the hands of unscrupulous agencies such as BioTexCom. Often, they are war refugees who cannot return to their homes. And they have no jobs.

Hawley reports how she finds 3-year-old Bridget who is severely disabled but improving with treatment in the Children’s Sonechko Home at the edge of an industrial city. Bridget, also called ‘Brizzy’ by her doting nurse Marina Boyko who has looked after her since her birth, is there because her commissioning parents, Matthew Scott Etnyre and Irmgard Pagan who live in California, abandoned her after she was born prematurely and very ill, supposedly with brain damage. In fact, they sent a legal letter asking the hospital to switch off Bridget’s life support, as they deemed her ‘in a vegetative state’ and incurable: ‘”We will not take her to America”.

Three years later, Brizzy can see and hear, knows a few words, smiles, eats, and, as former nurse Marina believes, with the right physical therapy she will one day be able to walk by herself (she was born at 25 weeks, weighing just 850 grams). Marina says that for her, she is the most beautiful, most joyous child. But the parents still do not want her. This makes the girl stateless. She now lives in a children’s home and if no family is found to permanently look after her, at age 7, she will lose access to any therapies. At age 18 she will be sent to an old people’s home.

Foreign Correspondent requested an interview with the head of BioTexCom, Albert Tochilovsky. To Australian viewers, BioTexCom is already known through their appearances at Sam Everingham’s 2017 Families Through Surrogacy’s conferences held in London and Dublin after which BioTexCom commented that they gained many new clients and contacts. Described as “one of the best clinics not only in Ukraine but all over the world,” what was not said was that BioTexCom is not even registered in Ukraine, but in the Seychelles. This was revealed in Hawley’s report when a lawyer in Ukraine tried to help commissioning parents with their contract, but was unable to do so as Ukrainian law does not apply to a foreign-registered company.

Samantha Hawley also notes that Tochilovsky “was briefly placed under house arrest amidst allegations of child-trafficking, document forgery and tax avoidance” in May 2018. To date, no proceedings have been brought.

Tochilovsky insists that BioTexCom never had a client called Etnyre and that he has no responsibility for Bridget. He suggests that a rival agency has pretended to be BioTexCom, trying to blame his company. However, he concedes that other babies with brain damage have been born.

The children’s Ombudsman, Nikolai Kuleba, appointed by Ukraine’s President, is aware of Bridget’s story. He also suggests that Bridget’s American parents engaged in a second surrogacy arrangement which resulted in the birth of another set of twins (Bridget also had a twin brother who died). Kuleba reveals that Bridget is not the only child left behind. He knows of at least ten other babies that have been abandoned in Ukraine by their foreign parents. As he puts it: “This is an immoral business, it does harm.”

silhouette of baby over map of Ukraine

Hawley tracks down a ‘surrogate’ mother who was recruited by BioTexCom. She and her husband are war refugees and live in a border town. Thy have no income and the money from surrogacy is hard to resist. Their home was destroyed and they cannot go back. The woman wants to remain anonymous, fearing recrimination from BioTexCom. Her first pregnancy was for a Spanish couple. Three embryos were implanted but later one fetus was ‘eliminated’ through fetal reduction. Five months into the pregnancy, bleeding starts and she has to undergo an emergency cesarian. The babies die. She is left to dispose of them by herself. Eventually she gets $250. Still desperate for money, she begins another surrogacy for a British couple who also features in Foreign Correspondent. Again three embryos are implanted, two later aborted by fetal reduction. The commissioning couple were not informed of any of this. Bleeding started again at 25 weeks and another emergency cesarian was performed. Baby Michael spent 14 weeks in a public hospital which is shown in the documentary as a filthy place. Michael, who is now in the UK with his commissioning parents, also has developmental problems. When asked by Hawley how she was treated, the ‘surrogate’ responded that for the agency, “they are just incubators … they don’t treat you like human beings, they show no understanding.”

Hawley’s story is an absolute indictment of commercial surrogacy in Ukraine. After an outcry in Australia, a #GoFundMe website for little Bridget has been established. After two days close to $5000 have been donated. Hopefully, the money raised will secure ongoing therapy for Bridget and she will find a permanent home in the same way that donated money allows Gammy in Thailand to live with his mother Pattharamon Chanbua.

A day later, on 21 August, Tracy Bowden teamed up with Foreign Correspondent to follow up the dirty Ukrainian surrogacy business with another story on ABC-TV’s 7.30 Report called ‘Australian parents warn reality of Ukrainian surrogacy doesn’t always match the dream’ (also covered in the Wednesday 21/8/2019 broadcast of 7.30 on iView). This time two Australian couples complain about the substandard treatment they received from the Lotus Agency in Ukraine (which is registered in Israel, not Ukraine). It cost them $110,000 and $140,000 dollars respectively and one couple remembers how Lotus asked for more and more money when their twins were born prematurely with bleeding on the brain. The 7.30 Report also talked to a former employee of Lotus who left because of the inhuman ways ‘surrogate’ mothers were dealt with: “A surrogate mother who was 24 weeks’ pregnant started saying she wasn’t feeling very well. … Doctors said treatment would be expensive … the Israeli bosses (Lotus) said they would not treat her. She had to have an emergency birth because of infection. If we had provided assistance when she said she wasn’t well, we could have saved the babies.”

Both Australian couples had opted to use Lotus in Kiev, Ukraine after following Sam Everingham’s advice provided in seminars run by Families Through Surrogacy (now renamed Growing Families). Everingham concedes that his business invites speakers from Ukraine and promotes their ‘educational talk’ on its website for which he gets paid. The 7.30 Report revealed that ASIC figures show that “in the past 5 years, Mr Everingham’s company earnt $2 million in revenue.” Asked on camera about these damning surrogacy stories in Ukraine, Everingham defends his advice stating, “they [the couples] have to take responsibility for their decision.” The families say they are not so sure. Also asked by Tracy Bowden if his company is assisting people to do something that is illegal in Queensland, New South Wales and the Australian Capital Territory (where it is a criminal act to engage in international surrogacy) Everingham responds, “We don’t believe those laws are right.” This is an outrageous statement to make and we hope that action will finally be taken against Everingham and his company, such as prohibiting them to run seminars on international surrogacy in states where going overseas is punishable by jail terms or fines over $100,000.

We have asked for such actions to be taken for years (see Renate Klein’s 2017 book Surrogacy: A Human Rights Violation). No doubt Sam Everingham will now push even harder for surrogacy in Australia, including commercial surrogacy which is illegal.

In response, members of Abolish Surrogacy (Australia) – ABSA – point out that we need to reduce demand for surrogacy which, even if it is done ‘for love’ is deeply harmful and exploitative for the women involved as ‘surrogates’ and egg ‘donors’. Furthermore, no child has ever asked to become a take-away baby (see Odette’s and Rob’s stories in ‘Broken Bonds’).

Brave stories from the ugly surrogacy world by Hawley and Bowden will help. Perhaps Ukraine will follow Thailand, Nepal, Cambodia and India and ban commercial surrogacy. But we do not underestimate the money that is made by ‘#Big Fertility. It’s all about the money.’ Yes, involuntary childlessness can be very painful, but inflicting pain on so many others is deeply unethical and indefensible. Little Bridget will stay in our hearts.

Dr. Renate Klein, FINRRAGE and ABSA (Australia)